Linksextreme Gewalt in Frankfurt

Die Einweihung der (längst betriebenen) EZB-Zentrale in Frankfurt wurde, wie erwartet, ein Stelldichein der extremen Linken. Überrascht haben die Gewalttätigkeit und der Organisationsgrad der Linksextremisten. Warum eigentlich, genießt linker Extremismus doch seit Jahrzehnten offenes Wohlwollen von Teilen des politischen Establishments.

BlockupySchon am frühen Morgen ziehen bestens organisierte Rollkommandos los und greifen ein Polizeirevier an, in dem sich wenige Beamte um die Alltagssorgen der Bürger kümmern. Angezündete Polizeifahrzeug und Müllcontainer sorgen für eine bedrohliche Atmosphäre. Zum Event sind militante Linke aus ganz Europa angereist.

Eine Ansammlung asozialer Subjekte

Am Nachmittag ziehen dann zwei Demonstrationszüge durch die Innenstadt, trotz der vorangegangenen Ereignisse werden diese nicht verboten. Schwarz bekleidete Vermummte, sektenartig anmutende Splittergruppen, die fröhlich nach bedingungslosen Grundeinkommen schreien, obwohl es geradezu ein Wunder wäre, wenn auch nur eine dieser Figuren irgendeiner produktiven Arbeit nachginge – also kein bedingungsloses Grundeinkommen in Form von Sozialleistungen einstriche.

Andere bekämpfen nach wie vor das Patriachat und werden dabei von schlurfenden, schlaffen und dümmlich grinsenden Karikaturen von Männern unterstützt. Aus Griechenland sind ein paar Anhänger der dort regierenden Linksaußen-Partei Syriza angereist.

330px-Good-night-wide-prideWas junge Mädchen mit gigantischen Nasenringen dazu treibt, großflächige Aufnäher mit dem Slogan „Good night white Pride“ zu Markte tragen, bleibt einem verborgen. Sie fordern zur Gewalt gegen sich selbst auf, finden aber nicht n Mut, sich gegenseitig zu erschlagen. Nicht fehlen darf die Asyllobby, die auf ihrem Wagen ein paar schwarze Asylsuchende drapiert haben und dabei offenbar gar nicht merken, wie sehr dieses Bild den Sklavenmärkten aus dem alten Amerika ähnelt.

Mittendrin finden sich immer wieder Plakate der Linkspartei. Am putzigsten sind die vergreisten Veteranen der 68-Bewegung, die ergraute Restmähne lugt unter albernen Wollmützchen hervor. Sie wandern unter den Gewalttätigen umher und betrachten mit Wohlwollen die Kloake, die sich durch Frankfurt wälzt. Es ist deren Saat, die hier aufgeht.

Durchsetzt ist der Aufzug von abgewrackten Kiffern und Gestalten, denen der jahrelange Suff deutlich zugesetzt hat. Das Staatsfernsehen würde sie als sozial Benachteiligte verbrämen, aber es sind Verlierer kraft eigenen Versagens. Unser pervertiertes Sozialsystem züchtet einen solchen Abschaum geradezu.

Denkbar wären viele Maßnahmen

…wenn es politisch denn gewollt wäre: Kompletter Entzug staatlicher Leistungen wie Hartz IV für verurteilte Gewalttäter; Umlage der kompletten Polizeikosten auf Veranstalter, die sich nicht glaubhaft von Gewalt distanzieren; Betretungsverbote für öffentliche Gebäude für Straftäter; Reiseverbote und konsequenter Präventionsgewahrsam bei erwarteter Gewalt, Zerschlagung so genannter Autonomer Zentren, gesellschaftliche Ächtung…

Nicht zuletzt sollten die eingesetzten Polizeikräfte befähigt werden, Totschlägern und Mördern unter den Demonstranten wirksam zu begegnen. Wer mit faustgroßen Steinen wirft, versucht andere schwer zu verletzen, basta. Gegen solche Täter müssen nichtlethale Einsatzmittel wie Gummigeschosse erlaubt und konsequent eingesetzt werden.
Wer Gehwegplatten von Häusern auf Polizisten fallen lässt -wie in Hamburg geschehen- will töten. So jemand muss zwingend damit rechnen, im Rahmen der Nothilfe durch einen Präzisionsschützen sein Ende zu finden.

Am Tag nach der Gewalt fordert Innenminister de Maizière (CDU) von der Linkspartei eine Distanzierung zur Gewalt, die natürlich ausbleibt. Er greift die Falschen an, denn weshalb sollen sich die Linksradikalen von ihrem militanten Arm distanzieren? Schließlich kämpfen Linke ja gegen Starke, so die verquere Logik ihres Fraktionsvorsitzenden Gysi.

Vielmehr müsste er seine Sitznachbarin im Bundeskabinett, Familienministerin Schwesig (SPD) attackieren, die hat vor einem Jahr alle Mittel -es waren sowieso nur 2 Millionen- der Linksextremismusprävention gestrichen und gleichzeitig noch die sogenannte Extremismusklausel abgeschafft, womit sich auch Organisationen aus dem linken Spektrum am 40-Millionen-Gegen-Rechts-Topf bedienen dürfen, die mit beiden Beinen fest außerhalb des demokratischen Spektrums stehen. Denn Linksextremismus ist in ihren Augen ein aufgebauschtes Problem.

Alle im Bundestag vertretenen Parteien haben den Extremismus von links somit mindestens indirekt unterstützt und daran wird sich auch nichts ändern.

Wer die Diskurshoheit innehat, darf sich offenbar auch straflos des Straßenkampfes bedienen.

Wer mehr über die Krake Linksextremismus wissen will: Bibliolinx.de