Steinbrück & die Griechenland-Schönredner

Steinbrück ist zum Kanzlerkandidaten gewählt. Innerhalb der SPD sicher die konservative Wahl und damit genauso sicher ungeliebt vom linken Flügel der Sozialdemokraten. Damit dürfte Steinbrück nicht nur nach außen, sondern auch nach innen zu kämpfen haben. Auch er steht für die Transferunion und ist damit nicht wählbar für jene, die ein Europa der Vaterländer wollen, jedoch keine utopische politische Union mit dauerhaften gewaltigen Geld- und damit Wohlstandsabflüssen aus Deutschland in ein Fass ohne Boden.

Die sogenannte Troika ist mal wieder in Griechenland und wird wieder feststellen, dass sich nichts verändert, außer neuen Haushaltslöchern. Der Protest der einfachen Hellenen ist verständlich. Es tut immer weh, wenn die Party vorbei ist und der Morgen anbricht.