Der Anschlag – eine Blaupause

Stirbt eine ältere, verdiente Persönlichkeit, rauschen augenblicklich bildgewaltige Nachrufe durch die Medien, da ist der Leichnam noch nicht kalt. Geschwindigkeit ist im Mediengeschäft eben alles, daher wird bei ersten Anzeichen von Alterschwäche bereits ein Nachruf vorbereitet. Die Arbeit ist nicht umsonst, denn das Unvermeidliche wird eintreten.

Genauso unvermeidlich scheint in der Bundesrepublik mittlerweile ein Terroranschlag. Seit Monaten blasen Verantwortliche eine Warnung nach der anderen heraus. Sogar das Dogma, dass unter den ‚Flüchtlingen‘ unter gar keinen Umständen Terroristen ins Land geschleust werden, ist durch die böse Realität genauso über den Haufen geworfen worden, wie die Leichen vom Bataclan.

Der Gedanke dahinter ist Absicherung. Die Botschaft lautet Kontrollverlust. Mit zigtausend Unbekannten aus Konfliktstaaten ist die bloße Gefahr eines Anschlags zur Gewissheit geworden.
Mit dieser Gewissheit kann die Nachricht bereits vorab produziert werden. Glücklicherweise sind die Reaktionen der üblichen Verdächtigen genauso vorhersehbar wie der Anschlag selbst.

Wenn also die Bomben in Berlin, Köln, Hamburg oder München platzen und das Blut in Strömen fließt, dann muss schnell eine Nachricht her.

Eine Blaupause.

Die Nachricht

(X sind mit den dann anfallenden Opferzahlen etc. zu befüllen).

Am XX.XX.2016 kommt es in XXX zu einem islamistischen Anschlag. Dabei sterben XXX Menschen, XXX weitere werden verletzt. Insgesamt haben XX Täter den Anschlag/die Anschläge verübt, davon sind XX als Flüchtlinge eingereist.

Die Reaktionen aus Politik

(Einzelne Posten könnten mit neuen Namen besetzt sein, was an den Stellungnahmen aber nichts ändert.)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU?) stellt zunächst fest, dass der Islam zu Deutschland gehört, der hier für eine schreckliche Tat missbraucht worden ist. Den Angehörigen der Opfer spricht sie ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.
Ihre Politik habe mit den Anschlägen jedoch nichts zu tun, deshalb werde sie die auch nicht ändern, außerdem sind „die europäischen Werte stärker als der Terror“.

Bundespräsident Gauck zeigt sich tief erschüttert. Man müsse darüber nachdenken, wie das Zusammenleben der Menschen in Deutschland besser gestaltet werden kann, um solche schrecklichen Taten in Zukunft zu verhindern. Er lädt zu einer kontroversen Podiumsdiskussion mit Margot Käßmann und Henriette Reker, Sicherheitsexpertin aus Köln.

Vizekanzler Gabriel (SPD) will eine breite öffentliche Debatte über die innere Sicherheit in Deutschland, an der sich aber nur Demokraten beteiligen sollten, nicht aber das Pack. Gleichzeitig betont er dass es eine absolute Sicherheit in einer offenen Gesellschaft nicht geben könne. Respekt und Toleranz seien die richtigen Antworten auf die Tat. Er warnt davor, die Anschläge zu nutzen, um gegen die Willkommenskultur zu hetzen.

GRÜNEN-Chef Hofreiter kritisiert die Sicherheitskräfte scharf. Sie hätten nicht verhindert, dass der Zusammenhalt der Zivilgesellschaft durch solche Anschläge gefährdet würde. Eine Mitverantwortung der Politik weist er als Anmaßung zurück.

LINKEN-Chefin Kipping weist darauf hin, dass die Ursache des Terrors kein religiöser sei, sondern sozialer Ungleichheit geschuldet sei. Im Übrigen seien rechtem Terror zehnmal mehr Migrantinnen und Migranten zum Opfer gefallen. Das interessiere die Gesellschaft aber nicht. Deshalb sei die jetzige Empörung Heuchelei.

Reaktionen der Glaubensgemeinschaften

(sortiert nach politischem Einfluss)

Der Sprecher des Zentralrats der Muslime Aiman A. Mazyek schließt nicht aus, dass es sich um eine False Flag Operation handelt, um Muslime in unserer Gesellschaft gezielt zu diskreditieren. Sollten tatsächlich Muslime die Taten ausgeführt haben, dann seien sie Verwirrte, die allerdings auch durch Ausgrenzung und nicht vorhandener Teilhabe an der Gesellschaft leicht verführbar gewesen seien.

Margot Käßmann  (Feel Good-Beauftragte der EKD) ruft dazu auf, jetzt besonders für die Attentäter zu beten. Gerade jetzt dürften diejenigen nicht vergessen werden, die Schuld auf sich geladen haben. Jetzt einseitig die Opfer zu bedauern, werde der Dimension der Ereignisse nicht gerecht. Sie kündigt an, auf einem interreligiösen Trauergottesdienst den Tätern mit Liebe begegnen zu wollen.

Headlines der wichtigsten Mainstreammedien

SPIEGEL: Aus dem Nichts. Terror in Deutschland.
Wie konnte das passieren?

Stern: Wie konnte das passieren?
Aus dem Nichts. Terror in Deutschland.

ZEIT: Woher kommt der Terror?
Die Antwort auf die zunehmende Ausgrenzung.

BILD: Zwei der Opfer waren Flüchtlinge

taz: Die Antwort auf eine feindselige Gesellschaft
Terror? Ein Begriff führt in die Irre.

Und wenn dann alle um den heißen Brei  herumgeredet haben, dann kommt mit Sicherheit Til Schweiger um die Ecke.

Bild: Instagram

Köln: Überdruckventil oder Wende?

In ihrer Neujahrsansprache hat Kanzlerin Merkel gesagt:  Ich bin überzeugt: Richtig angepackt, ist auch die heutige große Aufgabe des Zuzugs und Integration so vieler Menschen eine Chance von Morgen. 

Nicht mal eine Woche später wurde richtig angepackt.

Plötzlich ist von Angst-Räumen die Rede, ein schöner Euphemismus für NoGo-Areas. Straftäter unter den Migranten sollen ihr Gastrecht schneller verspielt haben, sagt jetzt auch Merkel. Nicht etwas augenblicklich, sondern nur schneller. Dabei sind solche Zustände längst Alltag in der Bundesrepublik. Was hat sich mit Köln verändert?

  • Tatorte waren Hauptbahnhöfe. Das weckt Assoziationen zu den Bildern aus dem Sommer 2015, wo Hauptbahnhöfe genau die Orte waren, an denen Massen junger Männer mit Refugees-Welcome Plakaten frenetisch begrüßt worden waren.
  • Die Opfer waren/sind junge Frauen, was wiederum an die Bilder aus dem Sommer erinnert.

refugees_welcome

In Deutschland bringen Leitmedien in ungewohnter Offenheit Berichte, in denen unverblümt über Motive und kulturelle Hintergründe der Täter berichtet wird.
Im ZDF dürfen sich der linksliberale Soziologieprofessor Armin Nassehi und der rechtsintellektuelle Verleger Götz Kubitschek äußern. Noch vor einer Woche wäre er selbstverständlich mit dem Stigma rechtsextrem versehen worden, jetzt ist er nur noch „ganz rechts“.

Es bleibt dabei fraglich, ob mit der Erweiterung der bisher extrem verengten Diskussionsbreite dauerhaft ein Schweigekartell aufgebrochen wurde, das sich bei Weitem nicht nur auf die Flüchtlingsfrage erstreckt.
Oder wird nur kurz das Überdruckventil geöffnet, um dem Druck im Kessel die Spitze zu nehmen?

Beides ist möglich.
Mit Köln hat die Asyllobby, die auch im Kanzleramt sitzt, die Bankrotterklärung für ihre Willkommenskultur zugestellt bekommen. Wie man weiß, kann man auch einen Bankrott sehr lange Verschleppen. Der Kommunismus und die artverwandte EU-Nomenklatura in Brüssel zeigen das.
Hier wie dort wurden immer dann die Fenster kurz geöffnet, wenn die Ideologie in schwere Erklärungsnöte geraten ist und gerade soviel frischen Wind hereingelassen, dass die Menschen im Verlies kurz Hoffnung schöpften.
Es ist denn auch kaum zu vermuten, dass eingefleischte Zuwanderungs-Romantiker in den Regierungen Knall auf Fall ihre Ideologie gegen Volkes Wille eintauschen.

In NRW scheint denn schon eine Ablenkungsstrategie durch. Innenminister Jäger (SPD) sucht sein Heil im Frontalangriff auf die Polizei. Er fällt damit einer Polizeiführung in den Rücken, die nichts anderes getan hat, als seine (selbstverständlich informellen) ideologischen Vorgaben umzusetzen – bis sich die Folgen nicht mehr verbergen ließen.
Die sind so dramatisch, dass „einfache“ Polizisten von der Straße sich via Presse ebenfalls gegen ihre eigene Führung stellen. Eine Meuterei  in einem Ausmaß ohnegleichen innerhalb einer Landespolizei, die zeigt, dass Kritik innerhalb des Apparats nicht mehr möglich ist/war. Aber auch das hatte Vorläufer.

Die Kritiker und Warner – Hamed Abdel-Samad, Sarrazin, Hirsi Ali, Necla Kelek, Henryk M. Broder und die vielen kleinen Stimmen wie der Autor dieser Seite – sie alle dürfen sich bestätigt fühlen. Obwohl sie sich nichts mehr gewünscht hätten, als zu irren.

Das Schweigen der Verantwortlichen ist dagegen bedrückend. Besonders dröhnend ist jenes von Bundespräsident Gauck, der noch am 20. Juni direkte Vergleiche zwischen Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und deutschen Vertriebenen gezogen hatte und seine Forderung wiederholte, Flüchtlinge großherzig aufzunehmen.

Mit einem Rücktritt von Merkel ist es längst nicht mehr getan. Tatsächlich ist ein epochales Ereignis nötig, um –ohne Pathos – die Republik noch zu retten. Ein Ereignis wie die deutsche Wiedervereinigung.

Seit Köln fehlt der erste Stein in der Mauer.

 

Bild: Flickr.com/Simon Carr/CC BY-SA 2.0

Terror in Köln – eine Zwischenbilanz

Die massiven sexuellen Vergehen gegen Frauen am Silvesterabend an verschiedenen Bahnhöfen der Republik haben für eine Welle der Empörung gesorgt. Die Täter stammen aus dem „nordafrikanischen und arabischen Raum“. Ohne jeden Zweifel waren es in ganz großer Mehrheit Asylsuchende.

Die Übergriffe auf Frauen sind die logische Folge einer Politik, die in kurzer Zeit hunderttausende junge Männer aus einem Kulturkreis einwandern lässt, der Frauen entweder als Eigentum oder als Hure betrachtet.

Das war für jedermann und –frau vorhersehbar.

Das Ausmaß zu diesem Zeitpunkt überrascht dennoch. Bisher konnte man davon ausgehen, dass das kaum messbare Aggressionspotential noch in Asylunterkünften konzentriert ist, wie in einer Handgranate. Jetzt hat es sich erstmals entfaltet.
Es zeigt auch den Grad der Vernetzung, den moderne Kommunikationsmittel wie WhatsApp ermöglichen. Diese Kooperation wird noch zunehmen, wenn es für die Zugewanderten gilt, eigene Interessen mit schierer Masse durchzusetzen.
Von organisierter Kriminalität zu sprechen, geht dennoch fehl. Organisierte Kriminalität hat per Definition das Ziel, Geld zu machen und dafür Politik & Gesellschaft zu unterwandern.

Wenn dagegen eine Gruppe, die durch Ideologie, Religion oder Herkunft verbunden, gegen eine andere Gruppe vorgeht, die ebenfalls durch gemeinsame Merkmale verbunden ist, dann ist das Terror.

 Chronologie der Reaktionen

1. Januar 

Als erstes berichtet der Focus am Neujahrsmorgen über Übergriffe auf zwei Frauen und dass Facebook-Posts darüber gelöscht wurden.

Weil Handyvideos auftauchen, verbreitet sich die Nachricht schnell in den sozialen Netzwerken. „Ich fand, sie machten nicht den Eindruck, etwas Falsches zu tun“, sagte ein Opfer der Tageszeitung Die Welt.

2. Januar

Immer mehr Medien steigen in das Thema ein. Reaktionen ranghoher Politiker sind noch keine zu vernehmen.

3. Januar

Das Ausmaß des Terrors ist weitgehend bekannt, als sich ein Printmedium zu Wort meldet, dass für sich beansprucht, eine Qualitätszeitung erster Güte zu sein. Die Süddeutsche Zeitung berichtet in einem schmalen Artikel von zwei bis zwanzig Tätern.

4. Januar

Das ZDF erwähnt die Vorfälle in seiner 19 Uhr-Sendung mit keiner Silbe. Später bedauert der Sender dies und spricht von einer Fehleinschätzung.

5. Januar

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (GRÜNE) mahnt in der Münchner Abendzeitung davor, Asylsuchende jetzt unter Generalverdacht zu stellen. Zwar seien die Übergriffe „wirklich unerträglich“, aber: Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling. Vor allem dürften die Vorfälle keinesfalls dazu missbraucht werden, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.

Die Frau mit den toten Augen meldet sich erstmals zu Wort. Kanzlerin Merkel verlangt eine harte Reaktion des Rechtsstaates und drückt ihre Empörung über die widerwärtigen Attacken und sexuellen Übergriffe aus. Wohlgemerkt an die Kölner Oberbürgermeisterin Reker, nicht an die Opfer. Ihr Volk lässt sie über ihren Sprecher Seibert darüber informieren.
Sie verlagert mit ihrem Statement die Verantwortung auf die Sicherheitsorgane des Landes. Eine selbstkritische Reflektion über den signifikanten Beitrag ihrer Politik auf die Ereignisse ist nicht zu hören.

Bundesinnenmister de Maizière kritisiert die Kölner Polizei. Er verbittet sich, Asylsuchende unter Generalverdacht zu stellen, will aber auch keine Tabus bei der Aufklärung.
Dass „seine“ Bundespolizei für den Schutz von Bahnhöfen zuständig ist, die seine Kanzlerin mit der so genannten Grenzsicherung an die Wand gefahren hat, erwähnt er mit keiner Silbe.

Die neugewählte Kölner Oberbürgermeisterin Reker lädt mit dem Kölner Polizeipräsident zu einer bemerkenswerten Pressekonferenz. Dabei sagte sie, es gebe immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.
Sie deutet damit an, dass sich die Opfer den Tätern quasi selbst angeboten hätten. Eine deutlichere Verhöhnung der Betroffenen ist nicht denkbar.

6. Januar

Bundesjustizminister Maas spricht von einer enthemmten Horde. Gleichzeitig sagt er: Niemand sollte die Übergriffe instrumentalisieren, um Flüchtlinge pauschal zu diskreditieren. Wenn Asylbewerber unter den Tätern waren, ist das noch lange kein Grund, alle Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen.

Der Kölner Polizeichef lehnt einen Rücktritt ab. Im Hinblick auf den Karneval sieht er eine „schwierige Situation“, auf die es sich jetzt vorzubereiten gelte.

Der Sprecher des Bundes Deutscher Kriminalbeamter bestreitet, dass es sich bei den Übergriffen ein neues Phänomen sei. Das so genannte Antanzen sei eine alte Masche.

Ausblick

Mit der Tat sind auch NoGo-Areas entstanden, wie sie in jeder multikulturellen Gesellschaft üblich sind. Der Status als Gebiet mit faktischem Betretungsverbot für bestimmte ethnische Gruppen besteht in Wohnvierteln großer westlicher Städte dauerhaft, z.B. in Duisburg-Marxlohe, Stockholm oder Paris.

An Bahnhöfen und Umgebung wie Köln sind jetzt temporäre NoGo-Areas entstanden, die zu bestimmten Zeiten (z.B. Nachts) oder bestimmten Anlässen (Silvester, Karneval) nur noch mit hohem Risiko betreten werden können, da ethnisch abgrenzbare Gruppen dort Gewalttaten verüben können, ohne gesteigertes Risiko einer Verfolgung durch die Polizei, oder ohne, dass die Verfolgung die Täter abschrecken könnte.

Diese Zonen werden sich in den nächsten Monaten ausweiten.

Es wäre ein Signal, wenn alle identifizierten Täter, ohne jede weitere Prüfung ihres Asylbegehrens augenblicklich außer Landes gebracht würden. Dieses Signal wird ausbleiben.

Eine Kehrtwende der wahnwitzigen Asylpolitik wird es nicht schon gar nicht geben. Es ist mittlerweile auch zu spät, „Schaden vom deutschen Volk“ abzuwenden.

Tut endlich was!

Hunderte Menschen haben im Mittelmeer einen grausamen Tod gefunden. Angelockt von der Aussicht auf ein gelobtes Land, ausgebeutet von Schleppern, ertrunken –ja, man muss sagen verreckt- im Mittelmeer. Die Asylsuchenden sind Opfer einer aggressiven Asyllobby, die sie mit Hilfe einer totalitären Menschenrechtsideologie in die Falle gelockt haben.

Der Richter, der die Aufstockung von Geldleistungen quasi auf Hartz IV-Niveau angeordnet hat; die Gutmenschen mit ihren ständigen Forderungen nach Erweiterung des Asylrechts; die Medien mit ihrer Schönfärberei, mit ihrer selektiven Berichterstattung. Sie alle können sich die Toten ans Revers heften – sie alle haben Beihilfe zum Totschlag geleistet.

Jetzt, nach weiteren hunderten Toten wird das gleiche Lied noch lauter in die Welt gebrüllt. Europas Schande…Europa muss…selbst der Papst kommt mit der immer gleichen Leier.

Dabei ist längst klar, dass dieser Wurmfortsatz Asiens, genannt Europa, das Leid der Welt nicht mal ansatzweise lindern kann, indem es alle Menschen einlädt, die ein besseres Leben suchen oder unter Not und Elend leiden, ohne dass sie direkt bedroht sind. Das zu glauben und zu kommunizieren ist reine Hybris. Aber genau das geschieht.

FlüchtlingsbootWenn sich die Flüchtlingspolitik nicht radikal ändert, wird Deutschland in naher Zukunft nicht einmal mehr diejenigen aufnehmen können, die tatsächlich vor akuter Verfolgung fliehen. Und das sind die wenigsten, das zeigen auch die Bilder aus Sizilien. Es sind stets junge, leistungsfähige Männer. Die Alten, die Kranken, die Frauen, die Kinder – sie bleiben zurück im Elend.

Das Gezeter nach mehr vom Lockmittel, die jetzt aus allen Ecken zu hören sind, werden die Menschenflut ins Unermessliche steigern. Was zu tun wäre:

  • Umfassende Bekämpfung von Schlepperbanden, durch Aufdecken der Strukturen, durch Einfrieren von Konten, durch geheimdienstliche und polizeiliche Maßnahmen, als Ultima Ratio mit militärischen Mitteln
  • Rückführung von Schiffen an die nordafrikanische Küste
  • Konsequente, möglichst zeitnahe Abschiebung abgelehnter Asylsuchender
  • Massive Kürzungen bei sozialen Leistungen für Asylsuchende
  • Wirtschaftliche Sanktionen gegen Länder, die abgelehnte Asylsuchende nicht zurücknehmen
  • Aufklärung mit Hilfe der Massenmedien in den Herkunftsländern

Niemandem ist geholfen mit dieser Flüchtlingspolitik, alle Teilnehmer verlieren! Außer eine skrupellose Mafia, die Milliarden auf dem Rücken von Menschen verdienen, denen ein grandios dummes Europa Hoffnungen macht, die es längst nicht mehr erfüllen kann.

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Ein Tsunami
Das Heerlager der Heiligen

Darum nennen wir euch Lügenpresse

Auf Focus.de war gestern über die Aufklärung einer perfiden Tat zu lesen. Es handelte sich um eine Gruppenvergewaltigung, einen so genannten Gang-Rape, eine brutale Steigerung der „normalen“ Vergewaltigung. Gleich mehrere Täter vergewaltigen das Opfer.

So etwas gab es in Deutschland zuletzt bei der Besetzung 1945 durch alliierte Soldaten, in Frankreich ist es mit dem vollen Aufblühen der multikulturellen Gesellschaft seit Anfang des Jahrtausends eine Art Volkssport unter „sozial benachteiligten Jugendlichen“ aus den Banlieues. In England ist erst jüngst der planmäßige, massenhafte Missbrauch weißer Mädchen durch zugewanderte Pakistani bekannt geworden.

Verbunden sind die Täter immer durch ihre Religion, dem Islam, und einem MiHiGru. Die Opfer sind dagegen durch ihre Zugehörigkeit zur autochthonen Bevölkerung Europas verbunden.

Es ist ein archaisches Ritual, dass sich dabei abspielt. Es geht um die Schutzlosigkeit der (von keinem männlichen Familienmitglied begleiteten) Frauen, die aus Sicht der Bereicherer damit ihr Schicksal quasi selbst provozieren. Es geht auch um die plakativ veranschaulichte Demonstration durchgesetzter Machtansprüche: Seht her, ihr könnt nicht mal mehr eure Frauen schützen, wir machen mit ihnen was wir wollen. Ihr Schwächlinge, ihr Opfa!

Es ist eine Art Vorbürgerkrieg, der ganz unzweifelhaft in libanesische Verhältnisse führen wird und durch ungehemmte Zuwanderung aus diesen Kulturkreisen noch befeuert wird. Aber noch kann vertuscht, gelogen und schöngeredet werden.

Jedenfalls hat sich so ein Gang-Rape in der beschaulichen, schon lange grünegierten Studentenstadt Tübingen abgespielt und der Focus berichtete über die erfolgreichen Ermittlungen. Schon beginnt man eine Ahnung zu haben, bis die nach der folgenden Aussage der Polizeisprecherin zur Gewissheit wird:
Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.
Ein Klick weiter, bei Welt.de, klingt derselbe Sachverhalt schon anders:
Zwei hätten ausländische Staatsangehörigkeiten, die anderen einen deutschen Pass.
Eine ca. 2-minütige Rückwärtsrecherche führt schließlich zur Pressemeldung der Polizei, deren Pressesprecherin die deutsche Staatsangehörigkeit betont. Dort heißt es im Fahndungsaufruf vom 30.03.2015:
Zu den Tatverdächtigen ist bekannt, dass sie alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben sollen. Sie sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.
Passdeutsche also, die eine Biodeutsche vergewaltigt haben. Was wir weder von der Pressesprecherin noch von einem investigativem Journalisten erfahren haben, ist der kulturell-religiöse Hintergrund der Täter.

Aber ehrlich, kann es daran noch irgendeinen Zweifel geben?

Paris, Nachlese

Frankreich wird seit Jahren von islamistischen Attentaten heimgesucht. 2012 erschießt ein Islamist mehrere Soldaten und verschanzt sich anschließend in einem Haus. Zuletzt überfuhr ein Täter willkürlich Fußgänger mit seinem Auto. Dies konnte unter der Flut der Nachrichten relativ gut verborgen werden.

Mit den Hinrichtungen von Paris ist das nicht mehr möglich. Augenblicklich erkennen die Mainstream-Medien, dass ihre sowieso schon beschädigte Glaubwürdigkeit bezüglich der Segnungen der multikulturellen Gesellschaft einen schweren Treffer erhalten hat. Ohne Schamfrist beginnen Medien&Politik, dieses Attentat in ihr Weltbild hineinzubiegen.

Utopie trifft auf Realität

Mittwoch, 7. Januar

Drei Islamisten dringen in eine Pariser Redaktion ein und töten dort zehn Mitarbeiter des Satiremagazins Charlie Hebdo. Die Polizei ist schnell vor Ort, hat den schwer bewaffneten Tätern aber nichts entgegenzusetzen. Auf einen Krieg ist sie nicht vorbereitet. Zwei der Täter laufen auf einen schwer verwundeten Polizisten zu und schießen im vorbeigehen auf seinen Kopf. Dabei rufen sie „Allah ist groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt.“ Bilder wie aus Syrien, insgesamt werden 12 Menschen hingerichtet.

In einem ARD-Brennpunkt wenige Stunden nach der Haupttat mutmaßt ein ARD-Reporter, dass es sich bei den Attentätern um Anti-Islamistische „Trittbrettfahrer“ handeln könnte (05:13). Es gebe nur ganz ganz wage Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund. Gegen Ende des Berichts wird darauf hingewiesen, dass viele Muslime in Frankreich in den Vorstädten sozial benachteiligt und ausgegrenzt werden. Anschließend folgt noch ein Bashing gegen den Front National.Donnerstag, 8. Januar:

Die SZ meldet um 05:11 Uhr morgens, dass Innenminister de Maizière geäußert hat, dass die Anschläge nichts mit dem Islam zu tun hätten.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber warnte die PEGIDA-Organisatoren davor, sich durch den Anschlag bestätigt zu fühlen. Alle, die jetzt im Kontext der Tat PEGIDA bemühten, „haben schlichtweg das, was das Abendland ausmacht, nicht verstanden“, twitterte er.

Jemanden davor zu warnen, sich in etwas bestätigt zu fühlen ist in etwa so, einem Nackten im Winter davor zu warnen, dass er Kälte fühlt. Aber gut zu wissen, dass Peter Tauber wenigstens das Abendland verstanden hat.

Währenddessen erschießt ein islamistischer Täter eine Polizistin in Paris. Derselbe Täter wird einen Tag später 4 Menschen in einem jüdischen Supermarkt erschießen.

Freitag, 9. Januar

Nördlich von Paris werden die beiden Täter des Anschlags auf Charlie Hebdo erschossen.

Bei einem zeitgleichen Anschlag auf einen jüdischen Supermarkt werden von einem anderen islamistischen Täter 4 Menschen erschossen.

Die SPD diskutiert im Angesicht des Terrors über vermehrte Einwanderung. Deutschland müsse auch für außereuropäische Einwanderer attraktiver werden. SPD-Fraktionschef Oppermann fordert, dass die deutschen Sicherheitsbehörden Syrien-Rückkehrern notfalls rund um die Uhr „auf den Füßen“ steht.

Dass dies absolut ausgeschlossen ist, weiß auch Oppermann. Aber insgesamt wird ein Muster für den Umgang mit Islamisten sichtbar:

  1. Mit dem Islam hat das alles nichts zu tun
  2. Islamistische Anschläge haben ihre Ursache in Ausgrenzung und Benachteiligung der Täter durch die Gesellschaft
  3. Die Sicherheitsbehörden stehen in Verantwortung, solche Anschläge zu verhindern. Die Politik, insbesondere die Einwanderungspolitik kann nicht haftbar gemacht werden.

Samstag, 11. Januar

Bundesjustizminister Maas (SPD) nennt das Anliegen der PEGIDA-Organisatoren, bei der kommenden Montagsdemo Trauerflor für die Hingerichteten zu tragen, „widerlich“. Sie hätten es nicht verdient, von solchen „Hetzern“ missbraucht zu werden.

Bundesinnenminister de Maiziere wirft den Organisatoren von PEGIDA vor, die Anschläge von Paris auf schäbige Weise missbrauchen zu wollen.

Man stelle sich vor, ein PEGIDA-Teilnehmer hätte vor dem Anschlag eine Mohammed-Karikatur aus Charlie Hebdo als Plakat verwendet. Die Mainstream-Medien hätten sich den Schaum vom Mund abwischen müssen. Jetzt aber gerieren sich alle braven Zeitgeist-Medien als Freund einer Zeitschrift, die vor dem Anschlag hierzulande nicht nur völlig unbekannt war, sondern für ihre extrem provozierenden Karikaturen vermutlich von islamophilen Aktivisten nach §166 StGB belangt worden wäre.

Montag, 12.Januar

Deutschlands Islam-Cheflobbyist Aiman Mayzek über PEGIDA: Antimuslimischer Rassismus. Sie erzeuge eine Pogrom-Stimmung und seien Wasser auf die Mühlen von Islamisten.

Prominentendemo vor dem Brandenburger Tor. Kanzlerin Merkel hakt bei Aiman Mayzek unter. Es sind trotz des massiven Aufgebots an Prominenz nur 10.000 Menschen erschienen, besonders viele Muslime sind nicht darunter. Besonders wenn man bedenkt, dass in Berlin 300.000 Muslime leben. Das bemerkt selbst der notorisch linke Stern.

Den Schlusspunkt des Umdeutung des Ursprungs des Terrors setzt Angela Merkel, indem sie Christian Wulff mit dem einzigen Satz zitiert, der von ihm wirklich hängengeblieben ist: Der Islam gehört zu Deutschland.

Zu spät

Der Verfassungsschutzbericht 2013 spricht von 43.000 Islamisten (Seite 206) in Deutschland, die Zahl dürfte gewachsen sein. Das sind mehr als Links- und Rechtsextremisten zusammengenommen. Der Islamismus ist längst zu mächtig geworden, der Feind steht mitten im Land. Die Soldaten Allahs können bei ihren Rekrutierungen aus dem Vollen schöpfen. Eine fragmentierte Gesellschaft kann einem geschlossenen Weltbild  wie der Islam es bietet, nichts mehr entgegensetzen.
Dieses Problem ist also nicht mehr in den Griff zu bekommen. Was tun angesichts eines extrem  brutalen und heimtückischen Feindes? Man wirft sich ihm an den Hals und beweist Loyalität. Deshalb dreschen völlig orientierungslose Funktionseliten reflexartig auf diejenigen ein, die vor genau den Gefahren warnen, die sich vor einer Woche in Frankreich auf erschreckende Weise verwirklicht haben.
Sie barmen um die Erwiderung dieser Unterwerfungsgeste. Was zurückkommt sind bestenfalls Lippenbekenntnisse.

Auf diesen Krieg ist von verschiedenen Akteuren lange hingearbeitet worden, durch Ignoranz, Blindheit, Dummheit, aber auch mit Vorsatz. Jetzt ist er da. Paris war nicht der Auftakt, nur ein vorläufiger Höhepunkt, ein mildes Lüftchen im Vergleich zu dem, was noch kommen wird.

Zweierlei Maß

Ein Mensch wird tot geprügelt, die Täter aggressives Jungvolk mit Migrationshintergrund. Mittlerweile Alltag in Deutschland. Sowas schafft es bei den Mainstream-Medien für gewöhnlich bestenfalls in den Lokalteil.

TuncgeBeim aktuellen Einzelfall ist das anders. Die tödliche Attacke auf Tungce A. fand sofort die Aufmerksamkeit aller Medien. Tungce wurde kurz vor ihrem 23sten Geburtstag von jungen Serben ins Gesicht geschlagen, als sie zwei anderen jungen Frauen zu Hilfe kommen wollte. Sie fiel ins Koma, mittlerweile ist sie verstorben.

Um daran keinen Zweifel zu lassen, Tungce hat sich diese Aufmerksamkeit und diesen Abschied verdient. Sie war eine mutige junge Frau, ein Vorbild.Die Tagesschau berichtet von der Mahnwache vor dem Krankenhaus. Der einzigen anwesenden Biodeutschen wird die Kamera ins Gesicht gehalten, es wird die posthume Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gefordert.

Warum aber bekommen diese Aufmerksamkeit nicht alle Tod geprügelten, deren Zahl in die Dutzende gehen dürfte? Wie Daniel S. aus Weyhe. Ihm wurde die Mahnwache verweigert, sein Tod wurde zum Kampf gegen Rechts missbraucht. Sein Bürgermeister hat ihn mit einem SPIEGEL-Interview verhöhnt. Sein Mörder hat viel Verständnis erfahren.
Der Verdacht drängt sich auf, dass ihm und anderen Vergessenen schlicht der Migrationshintergrund fehlte.

Deutschland wird zur Kampfzone

Stell dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin.

So ein populärer Spruch der Friedensbewegung der 80er Jahre. Weggelassen wurde der von Brecht stammende zweite Teil des Zitats:

Dann kommt der Krieg zu euch. Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muss sich vorsehen. Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal den Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will. Denn, es wird kämpfen für die Sache des Feinds, wer für seine Sache nicht gekämpft hat.

Wie recht sie doch hatten, die Friedens-Utopisten, die sich im Auge des Orkans des Kalten Krieges so richtig schön in ihrer kindlichen Naivität suhlen konnten.

40 Jahre später ist die Welt eine andere, der Spruch aber hat immer noch Gültigkeit. In Syrien und im Irak ist ein Terrorregime im Namen einer Steinzeit-Religion entstanden, wie es die Welt bisher selten gesehen hat. Bei dem Kopfabschneiden vor laufender Kamera, Völkermord, Vergewaltigung und Vertreibung zum guten Ton gehört.

Es sind die Todfeinde jeder Menschenrechtskonvention, jedes demokratischen Gedankens. Dieser Feind kennt nur eine Sprache.
Es wäre jetzt spätestens an der Zeit, den hehren Worten von der gestiegenen Verantwortung und dem militärischen Engagement auch Worte folgen zu lassen.

Andere gehen hin. Gegen diese Feinde der Menschheit ist eine breite Allianz entstanden. Vorneweg die viel gescholtenen Amerikaner, traditionsgemäß mit Großbritannien an der Seite. Aber auch militärische Großmächte Holland, Dänemark, Australien. Sie alle lassen ihren Worten Taten folgen.

Von Deutschland kommt: Nichts. Genauer gesagt fast nichts. Konnte man sich doch durchringen, etwas militärisches Altmetall an die im schweren Abwehrkampf stehenden Kurden zu verschicken. Wirklich beeindruckend!

Mehr geht aber auch nicht. Die Bundeswehr ist in einem so katastrophalen Zustand, dass nicht mal mehr elementare Zusagen an die NATO eingehalten werden können.

KurdenprotesteUnd so kommt der Kampf eben zu uns. In Form gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken, zwischen Jesiden und Kurden, in Form von Muslimen gegen Juden. In Form von Muslimen gegen die Polizei. Auf deutschen Straßen und Plätzen.

Wäre es da nicht höchste Zeit für die vielfach eingeforderte Zivilcourage? Aber seltsam, man hört gar nichts von den Berufsempörten und Einforderern, von Claudia Roth über Margot Käßmann bis hin zu Wolfgang Thierse.

Ah richtig, passt nicht ins Weltbild. Ersten ist es nicht das eigene Volk, dass man da maßregeln kann, zweitens ist das Ganze doch mit einem gewissen Risiko verbunden. Nichts für Salon-Gutmenschen mit ihrer Latte-Macchiatto-Arroganz.

Ein Tsunami

Mal 500, mal 700. Jeden Tag, Tendenz steigend. 250.000 für 2014 sind realistisch. Niemand weiß mehr wohin mit den Asylsuchenden. Von Notstand ist die Rede, humanitärer Katastrophe, gesellschaftlicher Verantwortung, Verpflichtungen. Die ganz großen Phrasen werden gedroschen.

Was nicht stattfindet, ist eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, ob unser Land, ob Europa diese Zahl von Flüchtlingen auf Dauer ertragen kann. Zumal die Mehrheit der Asylsuchenden aus wirtschaftlichen Gründen herkommt. Die Debatte findet natürlich trotzdem statt, in Internetforen, in den Kommentarspalten der Online-Medien, im Verborgenen. Die Bürger machen sich Sorgen und das zu Recht.

Deutschland ist eines der am dichtesten bevölkerten Länder der Erde, die Gesellschaft ist überaltert, es gibt erhebliche Probleme mit Integration von Muslimen, das Sozialsystem ist zum Platzen gespannt, es werden hunderte Milliarden für die gescheiterte Euro Rettung fällig. Gleichzeitig versinkt die Peripherie Europas in blutigen Konflikten.

Und in dieser Situation macht das Land ein Angebot an Hungerleider aus aller Herren Länder, welches die nicht abschlagen können. Niemand kann es ihnen verdenken.

Die Sorgen, Bedürfnisse und Bedenken der einheimischen Bevölkerung spielen keine Rolle mehr. Im Gegenteil, die Deutschen werden eingespannt für ein übles Spiel, sie werden als Geisel gehalten. Nicht nur in Form von abgepressten Steuern und Abgaben. Auch in Form zu ertragender Kriminalität, Belästigungen und Nachstellungen. Aber darüber ist gefälligst das Maul zu halten. Kritik wagt keiner.

Keiner? Doch. Der Maximo Lider eines Bundeslandes im Südosten der Republik hat vorsichtig Bedenken geäußert. Man soll doch die Grenzen besser überwachen und auf die Einhaltung des Dublin II-Verfahrens bestehen. Sagt Herr Seehofer, wohl wissend, dass für eine effektive Grenzüberwachung keine Infrastruktur und kein Personal mehr vorhanden ist.

Aber darauf hat der Sprecher von Pro Asyl, Günter Burkhardt, nur gewartet und die Äußerungen Seehofers als absolut inakzeptabel bezeichnet. Und weiter, Deutschland könne noch viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, wenn der politische Wille da sei. Das zeugt nicht nur von Realitätsverlust, sondern auch von einer geradezu feindseligen Haltung gegenüber der eigenen Bevölkerung und dem eigenen Land.

Eine Art Asyl-Mafia ist entstanden. Die Lobbyorganisation Pro Asyl ist da nur die Spitze des Eisbergs. Darunter hat sich ein dichtes Netzwerk von aus z.T. völlig unterschiedlichen Akteuren gebildet. Die Linksradikale-/extreme Szene, Teile des politischen Spektrums von den Grünen über die Piratenpartei bis hin zum Bundespräsidenten, die überwiegend linksgerichtete Mainstream-Presse, Teile der Wirtschaft (Wir brauchen mehr Zuwanderer!), Wohlfahrtsverbände, Profiteure der Integrationsindustrie und nicht zuletzt die Kirchen.

Über deren Rolle muss man sich besonders wundern. Besonders bei der evangelischen Kirche hat man streckenweise den Eindruck, als seien die eigenen Schäfchen eine Quan­ti­té né­g­li­gea­b­le,während die gut dotierten Funktionäre Flüchtlinge und Einwanderer anbeten wie einst das Volk Israel den Götzen Baal. Das unterdessen die Schäfchen scharenweise davonlaufen – es scheint egal zu sein.

Die Asyl-Mafia agiert unter dem Deckmantel der Humanität. Um Humanität geht es aber gar nicht mehr, im Vordergrund stehen klare politische Ziele. Mit aller Macht will man dieses Land zum herbeigesehnten Einwanderungsland machen. Diese Meinungsmacher sind es, welche die bestehende Gesetzgebung immer weiter aushöhlen, die Anerkennungsqouten in die Höhe treiben, die notfalls vor Gericht ziehen, um noch mehr Wirtschaftsflüchtlingen das Bleiberecht zu ermöglichen.

Diese Asyl-Mafia hält sklavisch an einer Flüchtlingskonvention fest, die vor über 60 Jahren unter völlig anderen Umständen und Rahmenbedingungen entstanden ist.

Sie will die Interessen der Bevölkerung hintergehen, indem sie Fakten schafft.

Woher nimmt die Asyl-Mafia Macht und Einfluss, um gegen die Mehrheit der Bevölkerung agieren zu können? Ähnlich einer Religion ruht ihre Macht auf zwei Säulen – Erlösung und Angst.

Zum einen berufen sie sich auf eine diffuse Humanität. Deutschland sei ein so reiches Land ist immer wieder zu hören. Der Subtext meint: Es geht euch allen so gut, den Flüchtlingen geht es so schlecht. Haben denn diese Menschen nicht Anspruch darauf, dass ihr etwas abgebt, von eurem Reichtum? Und wer möchte denn nicht für sich in Anspruch nehmen, gegenüber Flüchtlingen human zu sein? Wohl kaum jemand.

Wer aber unter den Deckmantel der Humanität blickt und die ganz und gar inhumanen Ziele der Asyl-Mafia hinterfragt, der begeht ein absolut inakzeptables Sakrileg. Dann greift die zweite Säule. Das Netzwerk reagiert sofort und macht Zweifel am Sinn der schrankenlosen Flüchtlingspolitik in konzertierten Aktionen nieder. So jemand bekommt die ganze Intoleranz der Toleranten zu spüren: Fremdenfeind, Rassist, Unmensch.

Längst ist klar, dass Europa -dieser Wurmfortsatz Asiens- nicht die Flüchtlinge der Welt aufnehmen kann.

Ungeachtet dessen pumpt sich das Land auf Betreiben einer kleinen Asyl-Mafia mit Problemen voll, es überdehnt seine Kräfte nicht nur kurzfristig.

Rassismus als Waffe gegen das Eigene

Die grausame Realität einer multikulturellen Gesellschaft kann derzeit in England betrachtet werden. Dort wurden in einem guten Jahrzehnt etwa 1400 meist sehr junge Mädchen in geradezu abartiger Weise sexuell missbraucht. Die Polizei hat weggesehen, weil die Opfer meist der sozial schwachen Bevölkerung angehörten wie es so schön heißt. Und sie hat weggesehen, weil die Oper weiß waren und die Täter dunkelhäutig.

In den USA gibt es für die weiße Unterschicht einen besonders verachtenden Begriff: White Trash. Und genauso haben die aus Pakistan stammenden Täter sie behandelt.
Wie Abfall, zu benutzen wenn einem danach war und dann zurück in die Ecke werfen. Gerne auch in Form eines so genannten Gang Rape – Gruppenvergewaltigung. Zitat aus dem Guardian:

They were raped by multiple perpetrators, trafficked to other towns and cities in the north of England, abducted, beaten and intimidated.“ She said she found girls as young as 11 had been raped by large numbers of men.

Obwohl die „Problematik“ bekannt war, konnten sich die Täter sicher fühlen, denn in den Etagen der Ordnungsbehörden war die Angst vor dem Rassismusvorwurf deutlich größer als das Pflichtgefühl zu helfen. Je mehr die schöne bunte Utopie in eine brutale Wirklichkeit abgleitet, desto mehr muss getan werden, um die Realität zu verdecken. Was die britischen Kinder von Rotherham erlebt haben, muss ein einziger Albtraum gewesen sein.

They felt there were fearless and untouchable. They laughed and said they would never be punished.[..] I was being viciously groomed and locked in strange homes with dirty, filthy men. I had no voice to speak. No one listened.

Auch ein anderes Muster tritt zu Tage. Bei Gewaltverbrechen fremdländischer Täter wird umgehend der Polizei der Vorwurf gemacht, wieso sie das nicht verhindert hat. Das ist bequem, denn es verhindert die Frage nach der Verantwortung der Täter. Es verhindert die Frage nach der ethnischen Dimension, die sich hier geradezu aufdrängt.

Rotherham ist eine nordenglische Kleinstadt mit nur 115.000 Einwohnern. Was wohl für Zustände in den unzähligen anderen multikulturellen Städten und Stadtteilen Großbritanniens herrschen? Und in den anderen bunten und bereicherten „sozialen Brennpunkten“ auf dem gesamten europäischen Kontinent?

Nur im ultratoleranten Großbritannien? In Deutschland wurde jüngst ein Fall bekannt, bei dem sich zwei minderjährige Deutsche aus feinem Hamburger Bürgertum freiwillig prostituiert haben – für ihren Freund aus Afrika.

Der permanente Vorwurf des Rassismus hat die Dimension einer Gehirnwäsche angenommen. Der Rassismus-Virus ist so stark, dass die Befallenen ihre eigenen Kinder zur Vergewaltigung durch offensichtlich feindlich gesinnte Zuwanderer freigeben. Jedes gesunde Misstrauen gegenüber Fremden und deren Kultur ist so vollständig abtrainiert, dass die Täter leichtes Spiel haben – sich als Unberührbare fühlen dürfen.

Schöne neue Welt.


Nachtrag 31.08.2014:
SPIEGEL-Online hat heute den dritten Artikel zum Thema Rotherham freigeschaltet und erstmals ganz vorsichtig den wahren Grund für das Wegsehen der Behörden angeschnitten. Nur um im nächsten Satz nachzuschieben, dass die Mitglieder der pakistanischen Community die Vorwürfe "unplausibel" nennt. Die Forumfunktion: abgeschaltet, wie beim SPIEGEL üblich bei Themen, die das eigene Weltbild in Frage stellen.