Lehrstück der Niedertracht

5 Jahre, 9 Monate. So kurz wird Cihan Arslan in die JVA einfahren, für den Mord an Daniel Siefert. Halt! Cihan hat vielfältige Möglichkeiten, die Strafe zu verkürzen. Ganz solange wir er also nicht warten müssen, bis er wieder mit seinen Kumpels prügelnd um die Häuser ziehen darf.

Ein Rückblick auf einen feigen Mord und eine kaum fassbare Aufarbeitung durch die Mainstream-Medien.
Im März 2013 fährt eine Gruppe Deutscher zusammen mit einer Gruppe Türken im Bus zu einer Disco. Schon im Bus kommt es zum Konflikt und massiven Drohungen. Cihan A. verkündet, dass „einer die Nacht nicht überleben wird“. Viel klarer kann man einen Mord nicht ankündigen. Dabei belässt es Cihan nicht. Er ruft noch im Bus Freunde an und fordert sie auf, bewaffnet am Busbahnhof zu erscheinen. Die Deutschen sitzen in der Falle. Als Daniel S. den Bus verlässt  tritt ihm Cihan mit voller Wucht ins Kreuz. Danach tritt er nochmal zu.
Eindeutiger kann ein Hassdelikt eigentlich nicht ausgeführt werden. Ethnischer Hass. Auf Deutsche.

Die Medien versuchen zunächst, das Thema in den Regionalspalten zu beerdigen. In Zeiten von Facebook kein leichtes Unterfangen und so wird die Causa publik.

Empörte Bürger wollen daraufhin eine Demonstration in der Heimatstadt von Daniel S. abhalten, dies wird durch den SPD-Bürgermeister Lemmermann verboten, vermutet er doch hinter der Demonstration rechte Gesinnung. Statt dessen hält er eine eigene Veranstaltung ab, eine Mahnwache, in der sich Herr Lemmermann nicht entblödet, zum Kampf gegen Rechts aufzurufen.

Der Kämpfer für ein buntes Weyhe bestreitet von Anfang an, dass es irgendeinen Zusammenhang zwischen Tat und Nationalität der Täter geben könnte. Die Täter hätten ja auch Deutsche gewesen sein können. Ob Herr Lemmermann dann auch jeden Zusammenhang bestritten hätte?

Er erhält darauf viele Zuschriften, die ihn scharf kritisieren. Da zeigt er besonders mutige Courage und überzieht die Absender mit Anzeigen. Für diese Art des Engagements darf Lemmermann ein artiges Interview geben – bei SPIEGEL-Online.

Den Schlusspunkt unter dieses Trauerspiels setzt nun ein gewisser Hendrik Ternieden von SPIEGEL Online mit seinem Bericht über den Prozess gegen Cihan Arslan.  Ternieden, Jahrgang `83, war vor dem ersten festen Job mit Ende Zwanzig u.a. Praktikant bei der TAZ. Ein Zeitgeist-Kind.

Der Richter spricht im Urteil von „furchtbarer Tragik“ – nachdem er Cihan vom Mordvorwurf entlastet hat und sogar eine Tötungsabsicht ausschließt. Und Autor Ternieden gefällt diese verharmlosende Wortwahl so gut, dass er sie in die Überschrift packt.

Gleich zu Beginn trieft der Bericht vor Verständnis und Mitleid für den Täter. Reifeverzögert sei Cihan, wichtig findet Schreiberling Ternieden auch, dass bei der Verkündung des Urteils bei ihm gar die Tränen fließen.
Am Ende des Berichts darf der SPIEGEL-Leser dann noch erfahren, dass Cihan eine ganz schwere Jugend hatte. So schwer, dass er bereits 2008 -da war Cihan immerhin schon 15 – ein Kind mit einem Messer verletzt hat. Was heißt hat?Musste! Angesichts eines so einmalig schweren Schicksals konnte Cihan wahrscheinlich gar nicht anders. Hätte Ternieden mehr Platz gehabt, hätte er die Schuld dafür wahrscheinlich der garstigen Mehrheitsgesellschaft zugeschrieben.

Die empörte Reaktion der Mutter des Ermordeten auf das Urteil ist dem Autor gerade vier Zeilen wert. Mitleid hier – Fehlanzeige.

Aber Ternieden packt noch einen drauf. Nicht auszuschließen sei nämlich, dass im Bus rassistische Sprüche gefallen seien! Sagt der Richter und Ternieden beruhigt das ohne Zweifel. Jawoll, da haben wir es mal wieder!
Als ob es eine Gruppe Deutscher tatsächlich wagen würde, einer Horde Türken, die offensichtlich Streit sucht, mit rassistischen Sprüchen noch weiter anzustacheln. Nicht lange vorher war Jonny K. auf dem Berliner Alexanderplatz totgestiefelt worden, dass wussten auch die Deutschen im Bus.

Der „nicht auszuschließende Rassismus“ ist der entlarvenste Teil des boshaften Pamphlets. Mit der unterschwelligen Unterstellung des Rassismus weist er der Opfergruppe eine Mitschuld zu, während er die Tätergruppe entlastet, ja rechtfertigt.

Diese bedrückende Niedertracht speist sich aus zwei Quellen, Feigheit und Trotz.

Feigheit, weil Ternieden wohl weiß, welche Tendenz im Bericht von ihm erwartet wird. Und er diesen folgsam abliefert, obwohl ihm als sicher klugen Menschen die Widersprüche im Urteil von Richter Grebe nicht entgangen sein können. Aber so ein zeitlich befrister Vertrag will schließlich verlängert werden, nicht wahr Herr Ternieden?

Trotz, weil die lange eingeübte Political Correctness immer öfter mit der Wirklichkeit zusammenprallt und diese Wirklichkeit mit den Utopien der Meinungsblockwarte so gar nicht zusammenpasst. Das kann sich insbesondere SPIEGEL-Online nicht gefallen lassen.

Dass das ehemalige Sturmgeschütz der Demokratie für diesen Bericht obendrein mal wieder seine Forumsfunktion abgeschaltet hat, zeigt das schlechte Gewissen der Schmierenfinken aus Hamburg. Wie gut, dass die Auflage des SPIEGEL stetig zurückgeht.

Wenn sich der Ekel Bahn bricht

Eine Meldung aus Weyhe, unserer bunten und l(i)ebenswerten Kleinstadt im Norden der Republik.

Im März diesen Jahres wurde Daniel S. im niedersächsischen Weyhe von einem Schlägertrupp ermordet. Die Mitglieder hatten allesamt einen türkischen Migrationshintergrund. Es war der Einzelfall des Monats.  Der Bürgermeister der Stadt hat daraufhin eine Demonstration verbieten lassen und statt dessen zu einer Mahnwache gegen Gewalt und Rassismus aufgerufen.

Dieser Mann darf nun beim Sturmgeschütz der politischen Korrektheit ein paar Phrasen zum Besten geben. Weil auch dem SPIEGEL die Meinungsfreiheit so wichtig ist, ist zu diesem Thema gleich die Kommentarfunktion abgeschalten worden. Nicht dass da noch non-konforme Kommentare zu lesen sind.

Jedenfalls spricht der Meister seiner Bürger vonEntgegenstellen, natürlich auch von Flagge zeigen. Und –ganz wichtig- Rückgrat will er auch noch beweisen. Der ganze Zeitgeist-Lall in einem kurzen Interview. Zudem will sich der Bürgermeister morgens im Spiegel ansehen können. Tatsächlich fragt man sich, wie er das noch schafft. Weil er aber ein so mutiger Mann ist, lässt er jetzt Anzeigen im Dutzend vom Stapel.

In der Tat hat sich bei manchem Bürger wohl der Ekel über Zeitgenossen wie Herrn Lemmermann Bahn gebrochen. Einige haben sich per Telefon, andere per E-Mail beim Herrn Bürgermeister gemeldet. Wahrscheinlich war nicht jede Eingabe besonders freundlich, manche mögen gar feindselig gewesen sein. Die Bürger haben sich also eingemischt, sind aktiv geworden, haben sich quasi entgegengestellt.

So etwas wird ja normalerweise gern gesehen. Aber nur, wenn sich Bestmenschen derart betätigen. Die anderen dürfen das nicht, hier muss das Strafgesetzbuch her und ein Anwalt. Das macht man als aufrechter Demokrat heute so. Ganz wichtig ist dem Bürgermeister auch, zu betonen, dass man in Weyhe mit allen Menschen in guter Eintracht lebt.

Nur einer lebt halt nicht mehr. Daniel S. Diesen bedenkt Herr Bürgermeister Lemmermann mit keinem Wort.

 

Der Totschlag zu Weyhe

Im gestrigen Post hat der Autor dieser Zeilen kurz den -zynisch formuliert- neuesten Mord durch zu-Tode-treten durch eine ausländische Jugendbande aufgegriffen.

Der Focus berichtet nun eine Woche nach dem Mord in Weyhe bei Bremen doch noch. Dass die Täter türkischer Abstammung sind, kann der Leser bestenfalls erahnen. Nur der Anstifter zur Tat wird als „junger Türke“ bezeichnet, die Tatausführenden bleiben diffus eine Schlägerbande.

Auch die Stadt Wehye hat in den späten Abendstunden des 14.03.13 auf ihrer Website noch zu einer Mahnwache für den Ermordeten aufgerufen. Offensichtlich war das Schweigen zur Tat doch zu peinlich geworden.

Gewarnt wird in dem Aufruf vor allem davor, dass Rechtsextreme die Tat für ihre Zwecke missbrauchen könnten. Schließlich stehe man in Weyhe für Toleranz und ein friedliches Miteinander. Es bleibt einem die Spucke weg…

Haben die Stadt-Oberen denn nicht einmal die Pietät, in der Stunde der Trauer ihr- man muss es so drastisch formulieren- Gelalle von Toleranz und friedlichem Miteinander für sich zu behalten, nachdem ihre „vielfältig gelebten Maßnahmen zur Gewaltprävention“ so offensichtlich gescheitert sind?

Libanesen-Clans sind keine Chefinnen-Sache

Ein anderer Blog verweist auf einen Bericht in der BILD. Die BILD gehört eigentlich zur Nicht-Lektüre, denn zeitgeistkritische Themen werden dort nur aufgegriffen, wenn es Auflage verspricht. Schon nächste Woche kann wieder das Gegenteil in großen Lettern auf Seite 1 stehen.

Auch sind längst nicht alle Ausländer kriminell und die wenigen, die tatsächlich Schutz im Sinne des Art. 16a GG bedürfen, sollen ihn auch bekommen.

Abseits vom Skandalgeschrei fragt man sich, wieso hier nicht konsequent gehandelt wird.

Dahinter steht ein Heer von Bestmenschen, darunter viele Anwälte und Sozialingenieure. Die Ausländergesetze* sind mittlerweile so umfangreich, dass –wenn überhaupt- nur noch Spezialisten den Durchblick haben. Darin findet sich für fast jeden ein Schlupfloch. Und findet sich keines, dann bleibt immer noch die Schutzehe. Genau das ist von den Apologeten des Multikulti so gewollt.

Sie gehen mit der Legislative eine unheilvolle Allianz ein.

Stück für Stück werden die einstmals klare Gesetze geschliffen, bis sie das Papier nicht mehr wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Dies passiert möglichst ohne breite öffentliche Diskussion, solche Änderungen werden in Abstimmungsmarathons durchgedrückt. Kaum ein Parlamentarier weiß im Detail Bescheid, wofür er hier die Hand hebt.

Dank z.T. extrem hoher Einkommen aus ihren Aktivitäten können sich schwerkriminelle Clans zudem die allerfeinsten Anwälte leisten. Es kann zudem auch davon ausgegangen werden, dass solche streng hierarchisch agierenden Familien mittlerweile durchaus Mittel und Wege haben, subtilen Druck auf Richter und Staatsanwälte auszuüben. Einfach durch massive Präsenz im Gerichtssaal oder durch „zufällige“ Begegnungen vor dem Wohnhaus. Hier weicht der Rechtsstaat zurück, es entstehen rechtsfreie Räume.

Maßnahmen im Fall Libanon könnten einfach zu Wege gebracht werden. Einbestellung des libanesischen Botschafters, Streichung jeglicher Zahlungen, Wirtschaftssanktionen, Abberufung der deutschen Vertretung. Möglichkeiten gäbe es viele.

Allein, es fehlt der Wille zu konsequentem Handeln. Ist eben keine Chefinnensache.

Niemand sollte den Libanesen daraus einen Vorwurf machen, dass sie laxe Gesetze ausnutzen und die Gastgesellschaft in Zukunft noch verstärkt durch Gewalttaten verhöhnt. Dieses Verhalten ist konsequent und folgerichtig, in ihrem Herkunftsland wird jede Schwäche als Einladung interpretiert.

Der Fehler liegt vielmehr zwischen unseren Ohren, die sich dieses Versagen von den Regierenden seit Jahrzehnten als Humanität verkaufen lassen.

In Wirklichkeit ist es eine bedingungslose Kapitulation.

Perfide verhöhnt

In Stuttgart ist gestern ein Polizeibeamter zu 8 Monaten auf Bewährung und zur Zahlung von 3000 Euro verurteilt worden.

Der Beamte hatte auf den Protesten gegen Stuttgart 21 einen Demonstranten mit dem Schlagstock abgedrängt und –nachdem der Mann wieder erneut auf die Gruppe zu gerannt war- einen Schlag verpasst. Der Mann wollte angeblich nur nachschauen, ob seine Tochter auf der Demo war. Da wundert man sich sehr. Tausende Teilnehmer und die Tochter natürlich ohne Handy unterwegs…

Die Stimmung war extrem aufgeheizt, die Polizei-Gruppe stand allein auf weiter Flur.

Für die Richterin kein Grund, das Urteil abzumildern, sie ging sehr weit über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus. Denn: Der Beamte hätte ja auch einfach stehen bleiben können.

Das erinnert an ein Urteil vom März diesen Jahres aus Berlin. Auch damals stand ein „hätte ja einfach stehenbleiben können“ im Urteil. Damals wurde ein Mensch zu Tode gehetzt. Das Gericht blieb aber weit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Strafe für die Täter: 2 Jahre bzw. 4 Monate – auf Bewährung. Strafzahlung: Keine. Denn das Opfer hätte ja auch einfach stehen bleiben können.

***

Heute war die offizielle Trauerfeier für den vorletzte Woche totgetretenen Johnny.

Klaus Wowereit war da und hatte tatsächlich die Stirn, mitzuteilen, dass es für die Tat überhaupt keine Erklärung gäbe. Kann man das Opfer auf noch perfidere Weise verhöhnen?
Vielleicht nimmt er sich zwischen nächster Schwulenparade und dem neuesten Termin für die Flughafeneröffnung kurz Zeit für das Buch seines Parteikollegen Buschkowsky. Gibt’s jetzt auch als Hörbuch.

Wäre der Autor dieser Zeilen Angehöriger des Getöteten, er hätte Wowi ins Gesicht gespuckt und sämtliche Politiker des Raumes verwiesen.

Von Recht und Gerechtigkeit

Ersten Festnahmen im Fall des Mordes vom Alexanderplatz/ Berlin. Ein 19-jähriger und ein 21-jähriger, beide mit MiHiGru.

Ein Richter hat jetzt Beide aus der U-Haft entlassen. Melih und Memet können bis zur Gerichtsverhandlung die Freiheit genießen. Mit den Tätern soll sich hier und heute aber nicht beschäftigt werden.

Vielmehr fragt man sich, was wohl im Kopf des Richters vorgeht, der den Tätern heute die Gefängnistore geöffnet hat. Nennen wir ihn Richter Hans Meier. Schließlich steckt in der Robe ein Mensch aus Fleisch und Blut, der Recht im Namen des Volkes spricht.

Ein Haftgrund für den 21-jährigen Melih läge nicht mehr vor, meinte Richter Hans Meier, denn der Täter sei schließlich fest in seinem sozialen Umfeld verankert. Das kann man wohl nicht verleugnen. Sehr fest sogar. Wie fest, hat Melih beim feigen Mord bewiesen. Vermutlich hätte ein Wort von ihm genügt, um das Schlimmste zu verhindern. Die Verankerung im sozialen Umfeld hat ihn aber davon abgehalten. Wie hätte er denn vor seinen Kumpels ausgesehen? Genau das verhilft ihm jetzt zur vorläufigen Freiheit.

Beim 19-jährigen Memet hat Richter Hans Meier einen ähnlich absurden Grund gefunden. Der hat schließlich „nur“ den Begleiter des Ermordeten angegriffen und damit verhindert, dass der ihm zu Hilfe eilt und den Mord evtl. verhindert. Kein Grund für Untersuchungshaft meint Richter Hans Meier.

Beide Täter werden aller Wahrscheinlichkeit nach mit Jugendstrafrecht abgeurteilt.

Der Haupttäter soll ein 19-jähriger Intensivtäter sein, ebenfalls mit türkischen Wurzeln. Diese Wurzeln sind so stark, dass er direkt dort Unterschlupf gefunden hat. Er wird sich vermutlich nie vor einem deutschen Gericht verantworten müssen. Als Intensivtäter gilt in Berlin, wer mehr als 10 Straftäter pro Jahr „schafft“. Davon gibt es Hunderte in Berlin, vermutlich Tausende im gesamten Land.

Liegt es am Strafprozessrecht, welches es den Hans Meiers der Republik nicht ermöglicht, diese Täter langfristig aus dem Verkehr zu ziehen, ehe sie schließlich zur einer Form auflaufen, die ihnen einen Mord im Vorbeigehen ermöglicht? Eher nicht .

Was für ein Rechtsverständnis von Richter Hans Meier tritt hier eigentlich zu Tage? Welche Sozialisation haben solche Richter durchlaufen? Inwieweit sind solche Menschen noch in der Gesellschaft verankert, in deren Namen sie Recht sprechen? Kurz gefragt: Was sind das für Unmenschen?

Ratlos!

 

Mahnmal reloaded

In Berlin ist ein Mahnmal für die im National-Sozialismus 500.000 ermordeten Zigeuner eingeweiht worden, mit einer würdigen Feier. Allerdings ist immer noch nicht begreiflich, weshalb das Stelenfeld zu Berlin nicht von vornherein allen Opfern des Holocaust gewidmet wurde. Wollte sich hier eine Opfergruppe einen Über-Opferstatus sichern?

Die industrielle Ermordung von Menschen war ein einmalig schreckliches Verbrechen.
Deutschland hat daher die moralische Verpflichtung, den wenigen Überlebenden im Herbst ihres Lebens jede erdenkliche Unterstützung zu gewähren und hat die geschichtliche Verpflichtung, dass es nie wieder zum Völkermord kommt, schon gar nicht zum planvollen. Gerade darauf sollten die Politiker mit Blick auf die weitere Zukunft achten. Multi-Kulti kann auch zum Völkermord führen, siehe Balkan.

Keine -quasi überleitende- Verpflichtung kann es dagegen für aktuell massenhaft zuwandernde/asylsuchende Sinti & Roma geben. Genau diese Forderung deutet der Zentralrat der Sinti & Roma aber an.

Bk’in Merkel stößt ins selbe Horn und bedauert, dass Sinti & Roma immer noch für ihre Rechte kämpfen müssten.

Mit Rechten sind immer auch Pflichten verbunden. Der Autor dieser Zeilen meint sogar, dass den Pflichten die Rechte erst folgen, die Pflichten also höherwertig sind. Für Zuwandernde besteht die Pflicht, sich in die Werten und Normen der Gastgesellschaft einzufügen. Zigeuner sehen sich dazu sehr oft nicht in der Lage. Eine Privilegierungsforderung in dieser Frage, bezogen aus der Vergangenheit ist unzulässig. Kein souveräner Staat ließe sich darauf ein. Hier ist das anders.

Auch das ist historisch ein einmaliger Vorgang.

 

In Berlin nichts Neues

Ein Mensch wird erschlagen. Mitten auf dem Alex in Berlin. Einfach so, er war gerade da. Wehrlos, ein Zufallsopfer. Mittlerweile steht fest, dass es sich bei den Tätern um mindestens 6 Jugendliche mit türkischem und arabischem MiHiGru handelt. Diese haben den schwer Betrunkenen im Verbund so lange gestiefelt, dass er diese Attacke nur noch einen Tag auf der Intensivstation überlebt hat. Gestern ist er verstorben.

Wirklich nur ein Zufallsopfer? Wäre dasselbe passiert, wenn das Opfer äußerlich als Zugehörig mit den Tätern aus dem Nahen Osten zu erkennen gewesen wäre?

Nein, da kann man fast sicher sein. Erwischt“ hat dieses Mal einen Mann mit asiatischen Gesichtszügen.

Es ist die Tat eines vertierten Mobs, bei dem all die gut gemeinten Programme, Eingliederungs-Hilfen, die Schulpsychologen, die vielfältigen finanziellen Hilfen, all das Verständnis für angebliche Ausgrenzung und Benachteiligung genau eines bewirkt haben: Hass auf die schwächliche, feminisierte Gast-Gesellschaft.

Haupttäter, Anstifter und Helfer werden sich kaum identifizieren lassen. Untereinander werden sich die Täter -sollten sie denn überhaupt gefasst werden- kaum belasten. Das kulturelle Band ist bei den Tätern extrem reißfest. So ist abzusehen, dass die Strafen wieder milde ausfallen werden. Das wiederum verstärkt das Gefühl der Überlegenheit, der Unantastbarkeit.

Es ist die Saat jahrzehntelangen Wegschauens und Schönredens, die hier aufgegangen ist. Zweifel waren früh da, diese wurden weggewischt, gerne mit dem Hinweis auf die zwölf dunklen deutschen Jahre.

Jetzt haben wir das herbeigesehnte Multi-Kulti, eine Hölle, die mit guten Absichten gepflastert ist. Nicht mal richtig bunt ist diese Hölle, höchstens rot. Blutrot.

Vor ca. 2 Jahren wäre daraus beinahe eine längst überfällige Debatte geworden. Da hat die Bundesfamilienministerin Schröder doch tatsächlich behauptet, es gebe eine Feindlichkeit von Migranten gegen diejenigen, die sich nicht zu Ihresgleichen zählen, nämlich die autochthone Bevölkerung.

Migranten-Rassismus

Die Indizien waren und sind so evident, dass auch Berufsversteher, Bestmenschen und Migrantenlobbyisten das nicht mehr komplett verleugnen und mit dem Bannstrahl des Rassismus belegen konnten.

Also war Beschwichtigen angesagt, Kleinreden und die Schreiberlinge haben es gerne aufgenommen und das Thema schnell beerdigt.

Und so fragt man sich: Wo sind denn die Empörten jetzt, die Ströbeles, die Roths, wo ist denn Marie-Luise Beck, wo ist Armin Laschet? Wann und wo ist die Lichterkette? Die Nie-Wieder-Reden? Alle verstummen, weil das alles nicht mehr ins eigene Weltbild passen will. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und weil ein Engagement dagegen mittlerweile durchaus mit gewissen Risiken verbunden ist. Da fällt auch den Allermutigsten die Zivilcourage nicht mehr ganz so leicht.

Nur die verschwurbelten Worthülsen fallen. Nicht tolerierbar, erschreckend und ganz wichtig: Keine Nachsicht! Ross und Reiter werden nicht genannt, soviel sind wir der politischen Korrektheit schuldig: Dass der kulturelle Hintergrund der Täter maßgeblich zu solchen Taten beiträgt.

Während bei Gewalt von Rechts –zurecht- die heilige Allianz aus Medien und Politik zu Höchstform aufläuft, passiert dasselbe –zu Unrecht- nicht, wenn Deutsche aus rassistischen Gründen Opfer von Migranten werden.

Was noch kommen wird, kann gut in Frankreichs Vorstadt-Molochen beobachtet werden. Dort ist die Kalashnikov bei der Markierung der Territorien mittlerweile ein gern genommenes Hilfsmittel.

Opfa!

Freitag rauscht die Meldung von einem neuen Gewaltexzess auf dem Fußballplatz über den Äther. Der Schiri einer Amateurliga-Partie ist im Sinne des Wortes zu Brei geprügelt worden, weil der FC Iliria kurz vor Ende mit 2:1 beim Spiel gegen den ESV Rosenheim hinten gelegen hat. Während des Spiels waren schon zwei gelb-rote Karten verteilt worden. Ein Hinweis, welche Aggressivität im Spiel war. Da gibt der Schiedsrichter kurz vor Abpfiff einen Foul-Elfmeter für Rosenheim. Zuviel für einen Iliria-Spieler, der bereits mit Rot-Gelb vom Platz geflogen war. Der Trainer vom ESV Rosenheim, der den Schiedsrichter davor bewahren wollte, tot getreten zu werden, wurde mit einem Tritt in den Bauch ebenfalls schwer verletzt.

Beim FC Iliria handelt es sich um eine albanische Mannschaft, sie trägt den albanischen Adler in ihrem Wappen.

Der Schiedsrichter wird ein Leben lang unter den Verletzungen zu leiden haben, es werden Schäden zurückbleiben. Die Täter werden vermutlich den Migrationshintergrundsbonus einstreichen und mit einer Bewährungsstrafe lachend den Gerichtssaal verlassen.

Und jetzt lehnen wir uns mal zurück und stellen uns vor, was wir in der Tagesschau an erster Stelle gesehen hätten, wären die Täter deutsche Spieler gewesen und das Opfer Albaner. Der Untersuchungsausschuss im Landtag wäre heute schon einberufen. Aber bei der Konstellation Ausländer als Täter – Deutscher als Opfer ist das eben nur eine Kurzmeldung im Regionalradio wert.

Zu bewundern sind all die Schiedsrichter, die sich in ihrer Freizeit bei meist geringer Aufwandsentschädigung solchen Mannschaften aussetzen und dabei Leib und Leben aufs Spiel setzen. Ach ja, für den Deutschen Fußballbund ist sowas kein Thema, man kämpft doch schon mutig gegen Rechtsextremismus.

Was hindert den DFB eigentlich daran, gegen gewaltanfällige Klubs, die sich durch Namen und Farbgebung abgrenzen, mit der gleichen Verve vorzugehen?

Wir wissen es: Der Zeitgeist.