Der irre Ringelpietz der Feministinnen im Angesicht des Sturms

Kinderfest-mit-Familienministerin-Schwesig-2-Kurz vor dem heutigen Frauentag hat die Für-alle-außer-Männer zuständige Ministerin ein Gesetz durchs Parlament gebracht, das die größten Unternehmen verpflichtet, zukünftig einen Teil ihrer Spitzenposten nach Geschlecht zu vergeben. Frau Schwesig war so ergriffen von ihrem „historischen Durchbruch“, dass sie sogleich Handyfotos vom Parlament fertigte.

Wieder mal wird Ideologie in Gesetze gegossen. Obwohl Mädchen seit vielen Jahren bessere Schulnoten erzielen, Frauen an den Unis die Mehrheit stellen, es an Frauen in Spitzenpositionen in der Politik nicht mangelt und sie durch vielfältige Maßnahmen gefördert werden, sind sie in den Augen von Schwesig und Co. immer noch schüchterne Weibchen, die ohne gesetzliche Maßnahmen vom bösen Patriachat mit Stiefeln in den Staub getreten werden. Obwohl und gerade weil sie per se natürlich die besseren Menschen sind.

Selbstverständlich ist das alles nur ein Anfang. Tausende Mittelstandsunternehmen müssen sich nun selbst Ziele zur Beförderung von Frauen in Führungspositionen setzten. Und wenn diese Ziele der Frau Schwesig nicht gefallen, dann gibt’s halt wieder ein neues Gesetz. Wiederstand von den C-Parteien ist nicht zu erwarten, das gesamte deutsche Parlament ist sozialistischer Ideologie anheimgefallen.

Das interessiert bald keine(n) mehr

Bei genauerer Betrachtung war hier wieder ein Stück Politiksimulation zu beobachten, die mit der Einführung des Dosenpfands vergleichbar ist. Die wirklich großen Linien werden längst von mafiösen europäischen Institutionen gezeichnet und durchgesetzt.

Existenzielle Themen werden im Parlament dagegen nicht diskutiert, es wird der Bevölkerung auch nicht mehr gestattet, ihren Unmut kundzutun, wie die mehrfache Untersagung von Demonstrationen in Leipzig zeigt. Dabei mangelte es an Themen wahrlich nicht. Ein fanatischer Islam an der Peripherie und mitten in Europa, eine überalterte Bevölkerung, eine in jeder Hinsicht wehrlos gemachte einheimische Jugend, massenhafte Zuwanderung kulturfremder Asylsuchender, drohende Verarmung durch eine gescheiterte Währung, die offene Erpressung durch die europäischen „Partner“ – es sind Zutaten für den perfekten Sturm.
Aber noch herrscht die Ruhe vor demselben und solange wird der Ringelpietz mancher Frauen um sich selbst weitergehen. Unsere Funktionseliten verhalten sich dabei wie Kleinkinder, die glauben nicht mehr sichtbar zu sein, wenn sie sich die Augen nur fest genug zuhalten.

Frauenquote hin oder her. Schon in wenigen Jahrzehnten wird derlei Humbug nicht mal mehr ignoriert werden.

Ins Nichts regiert

Sicherheitskonferenz in München. Der US-Republikanische Senator und Ex-Präsidentschaftskandidat John McCain hat eutschland und insbesondere Bundeskanzlerin Merkel vorgeworfen, eine Appeasement-Politik wie die Briten in den 30er Jahren zu betreiben, weil sie der Ukraine keine Waffen für den Bürgerkrieg liefern will. Dass McCain diesen Vorwurf direkt an die Bundeskanzlerin richtet, hat Gründe.

Auch der neue griechische Ministerpräsident Tsipras fordert Milliarden von Deutschland für NS-Verbrechen. Er nennt das ohne Umschweife eine moralische Verpflichtung gegenüber Griechenland und Europa.

Beide Politiker tun hier nichts anderes, als religiöse Gefühle zu kitzeln. Beide spielen geschickt die Karte der deutschen Zivilreligion namens Schuld aus. Mit steigendem Abstand zu den zwölf dunklen deutschen Jahren wird die Erinnerungskultur im Land an die spezifisch deutsche Schuld immer schriller. Das alles hat mittlerweile deutlich religiöse Züge angenommen -inklusive Gedenkrituale, der Erbsünde, Wallfahrtsorten und eines regelrechten Schuldkatechismus in Schulen und Staatsfernsehen.
Das Ausland fordert das mitnichten. Die Deutschen haben sich diese Religion selbst gegeben und solchen Anmaßungen den Weg geebnet.

Und wer hat das Hochamt dieser Religion inne? Richtig, Frau Dr. Merkel. Den Bischofsstab hält ihr ein Herr Gauck.

Eine Führungselite, dessen Selbstverständnis auf den schlimmen Verbrechen der Nationalsozialisten basiert und die sich infantil darin suhlt, die verabschiedet sich nicht nur von verantwortungsvollem Handeln, sondern von jeglichem Handeln und lädt zur moralischen Erpressung geradezu ein.

Wenn man sich die zurückliegenden knappen zehn Amtsjahre von Frau Merkel anschaut, dann nimmt sie ihr Priester-Amt sehr ernst.

Ideologisch bei den Grünen Zuhause

Merkel hat vorsätzlich das von ihr regierte Land zur Ausbeutung freigegeben. Zum einen durch Kredite an Pleitestaaten, die von Anfang an niemals vor hatten, diese wieder zurückzuzahlen. Zum anderen durch massenhaften Missbrauch des Asylrechts, ohne dass Frau Dr. Merkel dazu je „klare Kante“ gezeigt hat, wie dies die Grünen -denen sie ideologisch eigentlich am nächsten steht- ständig von ihr fordern.

Fugenlos übernimmt sie die Ideologie von Linksaußen, nach der Deutschland nur noch als Siedlungsraum für alle und jeden zu betrachten ist. Den seit Jahrhunderten bewährten Dreiklang eines stabilen Staates mit Staatsgebiet-Staatsvolk-Staatsgewaltgibt sie vorsätzlich Preis für eine gefährliche Multikulti-Ideologie.

Die Führungsrolle, die Deutschland wegen seiner wirtschaftlichen Stärke zufällt, vergibt Merkel bereitwillig. Die offen gescheiterte Euro-Währung nennt sie alternativlos. Einen Mario Draghi lässt sie den Euro in eine Weichwährung à la Lire verwandeln und enteignet damit die deutschen Sparer. Den Gläubigerstaaten (also dem kompletten Olivengürtel Europas) hat sie das Zepter in Europa überlassen und damit zur hemmungslosen Plünderung dieses Landes eingeladen.

In der für eine Industrienation überlebenswichtigen Energiepolitik kippt sie in hektischen Aktionismus und emotionsgeleitet den vorher mühsam ausgehandelten Atomkonsens zugunsten eines Totalausstiegs aus der Atomkraft. Die sozialistisch angeordnete Energiewende verläuft chaotisch, ist extrem teuer und hilft der Umwelt mitnichten.

Die wahnwitzige Ideologie vom Gender Mainstreaming? Kein Problem für Merkel, ihre Betonfrisur-Ministerin von der Leyen setzt die Frauenquote erst für die Wirtschaft um – und dann in der Bundeswehr.

Sie akzeptiert schweigend, dass ihre so genannte Familienministerin Schwesig -die außer einem hübschen Gesicht- eine ganz linke Gesinnung mit ins Amt bringt, den Kampf gegen einen weitgehend imaginierten Feind von Rechts forciert und das Bekenntnis zur Demokratie von ultralinken Staatsknete-Empfänger ersatzlos streicht. Damit wird ganz offen die gewaltbereiteAntiFa zur halbstaatlichen Schlägertruppe gegen die Bürger, die den linken Gesellschaftsexperimenten nicht länger folgen wollen. Merkel scheint’s gerade Recht zu kommen, murrt das Volk doch erstmals leise gegen seine Ausbeutung auf.

Merkel kontert, indem sie in ihrer Neujahrsansprache vor der Teilnahme an PEGIDA-Demonstrationen warnt. Auf die brutalen Terroristen vom Islamischen Staat geht sie erst danach ein.

Nach den entsetzlichen Anschlägen durch Islamisten in Paris rehabilitiert sie den zu Recht verachteten Ex-Präsidenten Wulff, indem sie betont, dass „der Islam zu Deutschland gehört“. Von den Grünen gibt’s Beifall für die „klare Kante“. Mit dem Schmierigsten aller Islamlobbyisten, Aiman Mayzek, hakt sie sich vor dem Brandenburger Tor unter, um die Verbundenheit mit dem Islam zu unterstreichen.

Die CDU ist ihr nur noch Vehikel

Ihre eigene Partei hat sie vollkommen entkernt und letzte Reste des einstigen konservativen Profils der CDU regelrecht ausradiert. Erst Merkel hat die Sozialdemokratisierung abgeschlossen. Merz, Röttgen, Rüttgers – jeden profilierten Kopf der Union hat sie weggemobbt und wird damit zur Grabplatte ihrer Partei wie einst Helmut Kohl.

Das Land ist am Ende einer wohl einmaligen wirtschaftlichen Hochphase. Nicht mal das hat es Merkel zu verdanken, die Grundlagen hat ihr Vorgänger Schröder von der SPD mit seinen Reformen gelegt, der dafür abgewählt wurde.

Eine Geste zeigt die Geisteshaltung

Nichts könnte Merkels Geisteshaltung besser darstellen, als ihre Geste bei der Wahlparty 2013. Nur Stunden nachdem ihr die deutschen Wähler beinahe die absolute Mehrheit beschert hatten, wirft sie verächtlich eine deutsche Fahne weg.
Immerhin hat sie der BRD mit ihrem planlosen Gerede von der Alternativlosigkeit eine neue Partei beschert. Völlig wider Willen. Denn Willen hat diese Frau nur zu einem: Machterhalt. Wofür eigentlich?

Frau Dr. Angela Merkel ist als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eine Totalversagerin.

Es könnt‘ alles so einfach sein, für die FDP

Nur vier Jahre nach ihrem Machtzenit steht die FDP vor dem Untergang – milder kann man es nicht ausdrücken.

Statt die Reihen eng zu schließen, hacken die Liberalen aufeinander ein, als gäbe es das Wahljahr 2013 nicht.

Gut, wer möchte auch mit einem Westerwelle die Reihen zu eng schließen?

An großen liberalen Vorbildern kann es eigentlich nicht fehlen. Theodor Heuss war erster Bundespräsident, Walter Scheel der vierte. Otto Graf Lambsdorff war unter Schmidt (SPD) und Kohl (CDU) Wirtschaftsminister. Ein Kantschädel wie Jürgen Möllemann – Bildungs- und Wirtschaftsminister, Vizekanzler.

Nicht zuletzt Hans-Dietrich Genscher, der als Außenminister 1989 vom Balkon der Prager Botschaft den DDR-Flüchtlingen die Ausreise ankündigte – eine Sternstunde der Geschichte. Genscher muss beim Anblick des jetzigen Trümmerhaufens depressiv werden.

Und heute? Ein gedemütigter Rösler; ein Niebel, der ein Amt besetzt, dass er eigentlich abschaffen wollte; ein zaudernder Lindner. Und Guido Westerwelle. Man war mehr als einmal peinlich berührt.

Als einzige unbeschädigte Führungsfigur ist ganz im Norden Wolfgang Kubicki verblieben. Der ist schlau genug, den Ausgang der Schlacht abzuwarten.

Was haben die Konkurrenten zu bieten? Sarahs Steinzeitkommunismus von der SED, pardon LINKEN; Ökostalinismus von den GRÜNEN mit Jürgen Trittin; Polter-Sozialismus mit Peer und der SPD; Wohlfühl-Sozialismus von der CDU mit Mutti Merkel. Und in Bayern simuliert ein Horst S. konservative Politik. Wenn der Wind danach steht.

Was könnte die FDP mit ihrem liberalen Wurzeln dagegensetzen? Themen en masse: Eine klare und konsequente Positionierung gegen die wahnsinnige EURO-Rettung, Kampf gegen die faktische Enteignung der Mittelschicht, Stärkung der Freiheit des Einzelnen gegen menschenfeindliche Experimente wie Gender-Mainstreaming, Zurückdrängen des politischen Einflusses beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Geiste der Aufklärung.

Fällt da den Damen und Herren der Freien-Demokratischen-Partei gar nichts auf?
Rechts der CDU ist eine Flanke offen -groß wie ein Scheunentor- die es zu besetzen gilt. Was fehlt, ist eine charismatische Figur, die sie dort hinführt.

Die FDP hat es stattdessen vorgezogen, dem Zeitgeist zu huldigen. Die Quittung kommt. Im unteren einstelligen Bereich.

Brüssel beglückt mal wieder

Generalstreik im gesamten europäischen Olivengürtel und Frankreich. Gewalttätige Demonstrationen gegen die Sparpolitik der jeweiligen Regierungen. Man darf gespannt sein, wann in Griechenland die Armee putscht. Die deutschen Steuerzahler werden mit schlappen 17 Mrd. erstmals direkt zur Kasse gebeten, der Seelenverkäufer Schäuble wartet nur auf den richtigen Augenblick, bevor er diese Packung mit hämischen Grinsen seinem Volk auf’s Auge drückt.

Ja gibt’s denn im Friedensnobelpreis-Europa gar keinen Silberstreif am Horizont?

Doch! Die Frauenquote.

Wenn sich Erfolge nicht von selbst einstellen, dann macht sich Brüssel eben selbst welche. So wie mit der Glühbirnenverordnung, ebenfalls ein voller Erfolg für die Bürger Europas.

Und so verkündet die EU-Frauenministerin Reding in Siegerpose, dass sie einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht hat, der Frauen 40% der Stellen in börsennotierten Unternehmen sichert. Damit ist sicher, dass die Quote kommt, denn das Europaparlament ist eine Alibiveranstaltung mit Abnick-Garantie.

Im Ergebnis nützt diese Quote einer winzigen Schicht von Karrierefrauen. Schaden wird dagegen bei den Unternehmen verursacht, die sich von außen in ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken lassen müssen. Der Brüsseler Sozialismus schleicht sich auf leisen Pfoten heran.

Noch hält die Bundesregierung dagegen, insbesondere Familienministerin Schröder. Frei von Quotenvisionen ist aber auch sie nicht. Die von ihr favorisierte Flexi-Quote funktioniert in etwa so: Ein Unternehmen legt selbst fest, wie viele Frauen in Führungspositionen kommen sollen und verkünden dies öffentlich. Erreichen sie das selbst gesteckte Ziel nicht, greifen Sanktionen.

Das gesamte Zeitgeist-Lager von Linkspartei über GRÜNE bis SPD ist dagegen von den Neuigkeiten aus Brüssel begeistert und fordert noch viel mehr. Und weil die Sozialdemokratisierung der CDU fast abgeschlossen ist, gibt es in Teilen auch hier Zustimmung zur Quote.

Sicher ist, die Karrierefrauenquote kommt. Und es gilt ja auch noch viele weitere Lobbygruppen mit Quoten zu versorgen. Da schwant einem Fürchterliches.