Die Balkanisierung schreitet voran

Der Verein Deutscher Städtetag will mehr Unterstützung vom Bund. Das meldet der SPIEGEL. Durch die Zuwanderung osteuropäischer Zigeuner sei „Die soziale Balance und der soziale Friede in höchstem Maße gefährdet“. Feinstes Diplomatendeutsch! Wie dramatisch muss die Lage sein, wenn sich ein von Sozialdemokraten dominierter Verein so äußert? Es ist bereits zu spät, so lautet die Übersetzung.

Auf der Website des Deutschen Städtetags findet sich nichts zum Thema. Die Materie ist so heikel, dass man es per leisen Hilferuf durch das politisch unverdächtige ehemalige Sturmgeschütz der Demokratie verbreiten lässt. Der SPIEGEL reagiert wie gewünscht  und hat vorsorglich sein Forum zu diesem Thema mal wieder nicht aktiviert. Der Leser soll nicht die Gelegenheit haben, sich zum Thema zu äußern. Es ist nicht Zeitgeist-Konform, daher die vorsorgliche Zensur.

Bemerkenswert ist die Zielrichtung der Forderungen des Städtetags. Die lautet nicht etwa: Wir können nicht mehr, stoppt die Zuwanderung! Nein, sie lautet: Wir brauchen mehr Geld.
Das ist eine doppelte Verachtung des Stimmviehs. Nicht nur, dass die alteingesessene Bevölkerung unter der Kriminalität, den Sitten und Gebräuchen der Zigeuner leiden müssen. Sie sollen in Form von Steuern auch noch dafür bezahlen.

Es warten nicht 10 oder 100tausende Roma auf die Reise ins gelobte Land. In Rumänien und Bulgarien leben 8 Millionen Zigeuner. Man kann es ihnen nicht verdenken, dass sie sich auf den Weg machen. Die Signale für sie stehen alle auf Aufbruch.

Die Grenzen stehen sperrangelweit offen. Als Asylbewerber bekommen sie Zuwendungen knapp unterhalb Hartz IV-Niveau, als Schein-Selbständige dürfen sie die ganze Palette der Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Eine Armada von Sozialingenieuren und Gutmenschen der steuerfinanzierten Integrationsindustrie steht ihnen zur Seite. Als ob das noch nicht ausreichte, hat Schleswig-Holstein den Sinti und Roma letzten Herbst noch den Minderheitenstatus zuerkannt.

Zehn Jahre, nachdem selbst bei den GRÜNEN nur noch die unvermeidliche Claudia Roth das Wort Multi-Kulti in den Mund nimmt, wird munter weiter die Balkanisierung des Landes vorangetrieben.

Der rot-grüne Präsident

Bundespräsident Joachim Gauck hat heute ein Asylbewerberheim in Brandenburg besucht, um sich über die Lebensumstände der Flüchtlinge zu informieren.
Das passt gut zusammen mit der Meldung, dass die Zahl der Asylsuchenden letztes Jahr um 41 Prozent gestiegen ist.

Bei dieser Gelegenheit meinte er:  „Ich habe vor, in Gesprächen mit Abgeordneten, auch mit Regierungsmitgliedern, vor allem aber mit der eigenen Bevölkerung für mehr Empathie und mehr Sensibilität zu werben.“
Obendrein fordert BP Gauck bessere Unterkünfte für Flüchtlinge und eine Willkommenskultur. Damit hat er offene Türen eingerannt. An Solidaritätsadressen für Flüchtlinge fehlt es im gesamten Parteienspektrum und insbesondere von der Sozial- und Integrationsindustrie nicht.

Man würde sich vom Präsidenten folgende Geste wünschen:

Besuch mit dem gesamten Pressekorso bei einer typischen Mittelstandsfamilie, 2 Kinder, er Vollzeitbeschäftigter mit 2000 € Netto, sie 400 €-Job. Dieser Familie sollte er einfach mal Danke sagen.

„Danke, dass Sie täglich schuften gehen, um ihr Reihenhäuschen abzuzahlen und dem Staat später nicht auf der Tasche liegen. Danke, dass Sie zwei Kinder groß ziehen und sich nebenher um die altersschwache Schwiegermutter kümmern.
Danke, dass sie dem Staat noch ca. 35% an (Mehrwert-)Steuern und Abgaben ihres Einkommens abtreten, damit dieser die Willkommenskultur für Flüchtlinge aus aller Herren Länder bezahlen kann.

Und vor allem: Danke, dass sie ihrer Bürgerpflicht nachkommen und noch wählen gehen. Obwohl keine einzige im Parlament vertretene Partei mehr ihre Interessen vertritt. Dafür danke ich Ihnen als Präsident dieses Landes, weil es sonst niemand tut.“

Bei seiner Wahl zum Präsidenten hatte Gauck fast 70% Zustimmung in der Bevölkerung. Seine aktuellen Zustimmungswerte wären hochinteressant.

 

Das Elend von Frau Roth

Nachtrag zum Thema GRÜNE-Urwahl vom Samstag. Claudia Roth hat dabei gerade mal ein Viertel der Stimmen eingefahren. Das war wohl sehr deutlich unter ihren eigenen Erwartungen. Es gehört zum ganzen Elend dieser Frau, dass sie nicht erkennt, dass sie nur noch aus Mitleid nochmal zur Parteivorsitzenden gewählt werden wird.

Es gibt aber noch einen viel handfesteren Grund: Die Frau kann nichts anderes.

Ihr Studium zur Theaterwissenschaftlerin hat sie nach nur zwei (!) Semestern abgebrochen. Danach arbeitete sie als Dramaturgin beim Theater. Ein Dramaturg ist der Laufbursche des Regisseurs. Im Falle von Claudia natürlich die LaufburschIn.

Danach hat sie als Managerin bei der Punkband Ton-Steine-Scherben angeheuert. Mit dieser ging sie 1985 Pleite. Was muss eigentlich passieren, dass eine Punkband pleite geht?

Sie hat es noch nicht mal aus eigener Kraft zu den GRÜNEN geschafft. Erst auf eine Zeitungsanzeige der TAZ wurde sie deren Pressesprecherin. Dort erst einmal angekommen, hat sie durch ihre exaltierte Art schnell Anschluss gefunden und treibt seither in Europa- und Bundesparlamenten ihr Unwesen.

Zweifel und große Zerrissenheit hätten sie nach ihrem miesen Wahlergebnis durchgerüttelt. Das ist glaubhaft, denn daheim wartet niemand auf sie. Heiratsanträge türkischer Verehrer hat sie alle abgelehnt…

 

Unsere Politiker? Wirklich?

Wir stellen uns ein Familientreffen vor. Das schwarze Schaf der Familie (ohnehin ein Kuckucks-Kind) hat in einem Stück gelogen, betrogen und gestohlen. Und tut es immer noch. Das Familienoberhaupt droht ihm: „Wenn du dich nicht grundlegend änderst, dann…“ Alle warten gespannt, was dann passiert. „Dann werden wir überhaupt nichts tun, sondern deine Taten weiterhin mit unserem Geld bezahlen.“

Genauso verfährt der deutsche Finanzminister mit Griechenland. Wird das schwarze Schaf sein Verhalten jetzt ändern? Warum sollte es?

Lange Zeit hatte man glauben können, die Treueschwüre an Griechenland sollten die Finanzmärkte ruhig halten, um dann im richtigen Augenblick –Zack- die richtigen Konsequenzen zu ziehen und Griechenland mit Option auf Rückkehr hinaus zu komplementieren. Man hätte es besser wissen können.

Was  darüber hinaus besonders aufstößt, ist die Art, wie Schäuble diesen offensichtlichen Widerspruch verkündet. Wie kommt dieses dämonische Grinsen ins Schäuble-Gesicht, kombiniert mit dem nach unten Wegblicken? Schlichte Gehässigkeit, schlechtes Gewissen oder war das immer schon so? Weiß er um seine Lügen? Davon kann man ausgehen.

Haargenau dazu passt, dass Mutti Merkel die gewalttätigen Demonstrationen gegen ihren Besuch in Athen richtig gut findet. Menschen, die beim griechischen Staat in Lohn und Brot stehen – also seit vielen Monaten vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden – paradieren in Nazi-Uniformen durch Athen. Das soll normal sein?

Wie tief kann die wichtigste Repräsentantin unseres Landes eigentlich noch sinken?

Vielleicht schwebt Frau Merkel mittlerweile soweit über den Dingen, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, dass die Masse sie gesteinigt hätte, wenn sie ihr zu nahe gekommen wäre. So aber hat sie von den Demonstrationen nicht mehr mitbekommen, als der geneigte Fernsehzuschauer. Die Innenstadt von Athen war hermetisch abgeriegelt.

 

Nachtrag zum Asylthema von gestern. Völlig erwartbar haben sich die obersten Vertreter der Integrationsindustrie in Stellung gebracht. Die SprecherIn von ProASYL –Deutschlands größter Migrantenlobbyverein- warnt vor Panikmache durch den Innenminister. Außerdem vermutet ProAsyl, dass es sich bei den Zuwanderern vor allem um Roma handelt. Als ob sie es nicht genau wüssten…

Die Grüne Roth warnt mit WutTrauerEmpörungs-Gesicht davor, neue Mauern hochzuziehen. Wobei man sich immer fragen muss, inwieweit diese Dame überhaupt noch zurechnungsfähig ist.

 

Die Energiewende & die Ökostalinisten

Überraschung! Die Energiewende kostet richtig viel Geld. Viel mehr als dem Verbraucher zuzumuten ist. Schließlich muss der ja auch noch Peanuts für die Olivenstaaten springen lassen.

Grundsätzlich ist die Energiewende eine gute Sache. Schön, wenn das Land eine Vision verfolgt. Nur leider nutzt eine Vision wenig, wenn sie ideologischen Zielen untergeordnet wird und dabei jedes Augenmaß verloren geht.

Zu nennen ist hier vor allem die Photovoltaik. Obwohl die Sonnenernte mit dem aktuellen technischen Stand und in unseren Breitengraden eine total ineffiziente Technik ist, fließen hier die meisten Fördergelder. Zudem ist die Technik höchst unsozial, denn nur Grundbesitzer profitieren von der Installation auf ihren Dächern und Flächen. Die (meist ärmeren) Mieter müssen die Zeche zahlen. Interessant übrigens, dass gerade die SPD –früher mal der Anwalt des kleinen Mannes- die Öffentlichkeit mobilisiert, um sich gegen die Förderungskürzung für diese Technik stark zu machen.

Wind weht nicht immer, die Sonne scheint, wenn überhaupt, nur tagsüber. Ganz schlecht für eine Industrienation wie Deutschland, die sich nicht stündliche Stromausfälle wie in Bangladesch leisten kann. Wir brauchen eine Strommenge, die zuverlässig immer zur Verfügung steht.

Zur Herstellung dieser so genannten Grundlast müssen wetterunabhängige Kraftwerke gebaut und betrieben werden. Diese konterkarieren die Ziele zur Reduzierung des CO²-Ausstoßes und sind auch noch unwirtschaftlich. Denn bei günstigem Wetter braucht diese Reservekraftwerke niemand, die Fixkosten für Bereitschaft und Instandhaltung fallen dennoch an. Tragen wird das ebenfalls der Steuerzahler.

Bereits jetzt ist abzusehen, dass dies alles nicht zu bezahlen ist. Klammheimlich wird Deutschland billigen Strom aus benachbarten Atomstaaten beziehen, um die Kosten im Zaum zu halten.

Die „Atomstaaten“ Frankreich und die Tschechische Republik reiben sich die Hände – und bauen für das zu erwartende Geschäft ihre risikobehafteten Anlagen aus, z.B. Temelin nahe dem 3 Ländereck Deutschland, Österreich Tschechei. Auch in der russischen Enklave Kalinigrad (Königsberg) wird momentan ein neues AKW errichtet, obwohl die 300.000 Einwohner Königsbergs diese Energie gar nicht brauchen. Das AKW ist also rein für den Energieexport gedacht.

Ökostalinisten wie einem Jürgen Trittin macht das nichts, Hauptsache der Schein trügt. Zweifel sind nicht erlaubt, die Energiewende ist eine heilige (grüne) Kuh und damit voll dem Zeitgeist untergeordnet.