Rassismus als Waffe gegen das Eigene

Die grausame Realität einer multikulturellen Gesellschaft kann derzeit in England betrachtet werden. Dort wurden in einem guten Jahrzehnt etwa 1400 meist sehr junge Mädchen in geradezu abartiger Weise sexuell missbraucht. Die Polizei hat weggesehen, weil die Opfer meist der sozial schwachen Bevölkerung angehörten wie es so schön heißt. Und sie hat weggesehen, weil die Oper weiß waren und die Täter dunkelhäutig.

In den USA gibt es für die weiße Unterschicht einen besonders verachtenden Begriff: White Trash. Und genauso haben die aus Pakistan stammenden Täter sie behandelt.
Wie Abfall, zu benutzen wenn einem danach war und dann zurück in die Ecke werfen. Gerne auch in Form eines so genannten Gang Rape – Gruppenvergewaltigung. Zitat aus dem Guardian:

They were raped by multiple perpetrators, trafficked to other towns and cities in the north of England, abducted, beaten and intimidated.“ She said she found girls as young as 11 had been raped by large numbers of men.

Obwohl die „Problematik“ bekannt war, konnten sich die Täter sicher fühlen, denn in den Etagen der Ordnungsbehörden war die Angst vor dem Rassismusvorwurf deutlich größer als das Pflichtgefühl zu helfen. Je mehr die schöne bunte Utopie in eine brutale Wirklichkeit abgleitet, desto mehr muss getan werden, um die Realität zu verdecken. Was die britischen Kinder von Rotherham erlebt haben, muss ein einziger Albtraum gewesen sein.

They felt there were fearless and untouchable. They laughed and said they would never be punished.[..] I was being viciously groomed and locked in strange homes with dirty, filthy men. I had no voice to speak. No one listened.

Auch ein anderes Muster tritt zu Tage. Bei Gewaltverbrechen fremdländischer Täter wird umgehend der Polizei der Vorwurf gemacht, wieso sie das nicht verhindert hat. Das ist bequem, denn es verhindert die Frage nach der Verantwortung der Täter. Es verhindert die Frage nach der ethnischen Dimension, die sich hier geradezu aufdrängt.

Rotherham ist eine nordenglische Kleinstadt mit nur 115.000 Einwohnern. Was wohl für Zustände in den unzähligen anderen multikulturellen Städten und Stadtteilen Großbritanniens herrschen? Und in den anderen bunten und bereicherten „sozialen Brennpunkten“ auf dem gesamten europäischen Kontinent?

Nur im ultratoleranten Großbritannien? In Deutschland wurde jüngst ein Fall bekannt, bei dem sich zwei minderjährige Deutsche aus feinem Hamburger Bürgertum freiwillig prostituiert haben – für ihren Freund aus Afrika.

Der permanente Vorwurf des Rassismus hat die Dimension einer Gehirnwäsche angenommen. Der Rassismus-Virus ist so stark, dass die Befallenen ihre eigenen Kinder zur Vergewaltigung durch offensichtlich feindlich gesinnte Zuwanderer freigeben. Jedes gesunde Misstrauen gegenüber Fremden und deren Kultur ist so vollständig abtrainiert, dass die Täter leichtes Spiel haben – sich als Unberührbare fühlen dürfen.

Schöne neue Welt.


Nachtrag 31.08.2014:
SPIEGEL-Online hat heute den dritten Artikel zum Thema Rotherham freigeschaltet und erstmals ganz vorsichtig den wahren Grund für das Wegsehen der Behörden angeschnitten. Nur um im nächsten Satz nachzuschieben, dass die Mitglieder der pakistanischen Community die Vorwürfe "unplausibel" nennt. Die Forumfunktion: abgeschaltet, wie beim SPIEGEL üblich bei Themen, die das eigene Weltbild in Frage stellen.