In Berlin nichts Neues

Ein Mensch wird erschlagen. Mitten auf dem Alex in Berlin. Einfach so, er war gerade da. Wehrlos, ein Zufallsopfer. Mittlerweile steht fest, dass es sich bei den Tätern um mindestens 6 Jugendliche mit türkischem und arabischem MiHiGru handelt. Diese haben den schwer Betrunkenen im Verbund so lange gestiefelt, dass er diese Attacke nur noch einen Tag auf der Intensivstation überlebt hat. Gestern ist er verstorben.

Wirklich nur ein Zufallsopfer? Wäre dasselbe passiert, wenn das Opfer äußerlich als Zugehörig mit den Tätern aus dem Nahen Osten zu erkennen gewesen wäre?

Nein, da kann man fast sicher sein. Erwischt“ hat dieses Mal einen Mann mit asiatischen Gesichtszügen.

Es ist die Tat eines vertierten Mobs, bei dem all die gut gemeinten Programme, Eingliederungs-Hilfen, die Schulpsychologen, die vielfältigen finanziellen Hilfen, all das Verständnis für angebliche Ausgrenzung und Benachteiligung genau eines bewirkt haben: Hass auf die schwächliche, feminisierte Gast-Gesellschaft.

Haupttäter, Anstifter und Helfer werden sich kaum identifizieren lassen. Untereinander werden sich die Täter -sollten sie denn überhaupt gefasst werden- kaum belasten. Das kulturelle Band ist bei den Tätern extrem reißfest. So ist abzusehen, dass die Strafen wieder milde ausfallen werden. Das wiederum verstärkt das Gefühl der Überlegenheit, der Unantastbarkeit.

Es ist die Saat jahrzehntelangen Wegschauens und Schönredens, die hier aufgegangen ist. Zweifel waren früh da, diese wurden weggewischt, gerne mit dem Hinweis auf die zwölf dunklen deutschen Jahre.

Jetzt haben wir das herbeigesehnte Multi-Kulti, eine Hölle, die mit guten Absichten gepflastert ist. Nicht mal richtig bunt ist diese Hölle, höchstens rot. Blutrot.

Vor ca. 2 Jahren wäre daraus beinahe eine längst überfällige Debatte geworden. Da hat die Bundesfamilienministerin Schröder doch tatsächlich behauptet, es gebe eine Feindlichkeit von Migranten gegen diejenigen, die sich nicht zu Ihresgleichen zählen, nämlich die autochthone Bevölkerung.

Migranten-Rassismus

Die Indizien waren und sind so evident, dass auch Berufsversteher, Bestmenschen und Migrantenlobbyisten das nicht mehr komplett verleugnen und mit dem Bannstrahl des Rassismus belegen konnten.

Also war Beschwichtigen angesagt, Kleinreden und die Schreiberlinge haben es gerne aufgenommen und das Thema schnell beerdigt.

Und so fragt man sich: Wo sind denn die Empörten jetzt, die Ströbeles, die Roths, wo ist denn Marie-Luise Beck, wo ist Armin Laschet? Wann und wo ist die Lichterkette? Die Nie-Wieder-Reden? Alle verstummen, weil das alles nicht mehr ins eigene Weltbild passen will. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und weil ein Engagement dagegen mittlerweile durchaus mit gewissen Risiken verbunden ist. Da fällt auch den Allermutigsten die Zivilcourage nicht mehr ganz so leicht.

Nur die verschwurbelten Worthülsen fallen. Nicht tolerierbar, erschreckend und ganz wichtig: Keine Nachsicht! Ross und Reiter werden nicht genannt, soviel sind wir der politischen Korrektheit schuldig: Dass der kulturelle Hintergrund der Täter maßgeblich zu solchen Taten beiträgt.

Während bei Gewalt von Rechts –zurecht- die heilige Allianz aus Medien und Politik zu Höchstform aufläuft, passiert dasselbe –zu Unrecht- nicht, wenn Deutsche aus rassistischen Gründen Opfer von Migranten werden.

Was noch kommen wird, kann gut in Frankreichs Vorstadt-Molochen beobachtet werden. Dort ist die Kalashnikov bei der Markierung der Territorien mittlerweile ein gern genommenes Hilfsmittel.