Das Elend von Frau Roth

Nachtrag zum Thema GRÜNE-Urwahl vom Samstag. Claudia Roth hat dabei gerade mal ein Viertel der Stimmen eingefahren. Das war wohl sehr deutlich unter ihren eigenen Erwartungen. Es gehört zum ganzen Elend dieser Frau, dass sie nicht erkennt, dass sie nur noch aus Mitleid nochmal zur Parteivorsitzenden gewählt werden wird.

Es gibt aber noch einen viel handfesteren Grund: Die Frau kann nichts anderes.

Ihr Studium zur Theaterwissenschaftlerin hat sie nach nur zwei (!) Semestern abgebrochen. Danach arbeitete sie als Dramaturgin beim Theater. Ein Dramaturg ist der Laufbursche des Regisseurs. Im Falle von Claudia natürlich die LaufburschIn.

Danach hat sie als Managerin bei der Punkband Ton-Steine-Scherben angeheuert. Mit dieser ging sie 1985 Pleite. Was muss eigentlich passieren, dass eine Punkband pleite geht?

Sie hat es noch nicht mal aus eigener Kraft zu den GRÜNEN geschafft. Erst auf eine Zeitungsanzeige der TAZ wurde sie deren Pressesprecherin. Dort erst einmal angekommen, hat sie durch ihre exaltierte Art schnell Anschluss gefunden und treibt seither in Europa- und Bundesparlamenten ihr Unwesen.

Zweifel und große Zerrissenheit hätten sie nach ihrem miesen Wahlergebnis durchgerüttelt. Das ist glaubhaft, denn daheim wartet niemand auf sie. Heiratsanträge türkischer Verehrer hat sie alle abgelehnt…

 

Unsere Politiker? Wirklich?

Wir stellen uns ein Familientreffen vor. Das schwarze Schaf der Familie (ohnehin ein Kuckucks-Kind) hat in einem Stück gelogen, betrogen und gestohlen. Und tut es immer noch. Das Familienoberhaupt droht ihm: „Wenn du dich nicht grundlegend änderst, dann…“ Alle warten gespannt, was dann passiert. „Dann werden wir überhaupt nichts tun, sondern deine Taten weiterhin mit unserem Geld bezahlen.“

Genauso verfährt der deutsche Finanzminister mit Griechenland. Wird das schwarze Schaf sein Verhalten jetzt ändern? Warum sollte es?

Lange Zeit hatte man glauben können, die Treueschwüre an Griechenland sollten die Finanzmärkte ruhig halten, um dann im richtigen Augenblick –Zack- die richtigen Konsequenzen zu ziehen und Griechenland mit Option auf Rückkehr hinaus zu komplementieren. Man hätte es besser wissen können.

Was  darüber hinaus besonders aufstößt, ist die Art, wie Schäuble diesen offensichtlichen Widerspruch verkündet. Wie kommt dieses dämonische Grinsen ins Schäuble-Gesicht, kombiniert mit dem nach unten Wegblicken? Schlichte Gehässigkeit, schlechtes Gewissen oder war das immer schon so? Weiß er um seine Lügen? Davon kann man ausgehen.

Haargenau dazu passt, dass Mutti Merkel die gewalttätigen Demonstrationen gegen ihren Besuch in Athen richtig gut findet. Menschen, die beim griechischen Staat in Lohn und Brot stehen – also seit vielen Monaten vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden – paradieren in Nazi-Uniformen durch Athen. Das soll normal sein?

Wie tief kann die wichtigste Repräsentantin unseres Landes eigentlich noch sinken?

Vielleicht schwebt Frau Merkel mittlerweile soweit über den Dingen, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, dass die Masse sie gesteinigt hätte, wenn sie ihr zu nahe gekommen wäre. So aber hat sie von den Demonstrationen nicht mehr mitbekommen, als der geneigte Fernsehzuschauer. Die Innenstadt von Athen war hermetisch abgeriegelt.

 

Nachtrag zum Asylthema von gestern. Völlig erwartbar haben sich die obersten Vertreter der Integrationsindustrie in Stellung gebracht. Die SprecherIn von ProASYL –Deutschlands größter Migrantenlobbyverein- warnt vor Panikmache durch den Innenminister. Außerdem vermutet ProAsyl, dass es sich bei den Zuwanderern vor allem um Roma handelt. Als ob sie es nicht genau wüssten…

Die Grüne Roth warnt mit WutTrauerEmpörungs-Gesicht davor, neue Mauern hochzuziehen. Wobei man sich immer fragen muss, inwieweit diese Dame überhaupt noch zurechnungsfähig ist.