Chapeau Herr Tsipras!

TsiprasGriechenland braucht schon wieder Geld. Nur eineinhalb Wochen, nachdem unsere so genannten Volksvertreter mit großer Mehrheit aller politischen Lager der Verlängerung der bisherigen Hilfsprogramme zugestimmt haben. Denn die versprochenen Milliarden zur Begleichung von Schulden sind leider noch nicht da und so droht jetzt ein „Engpass“.

Noch bevor die neue Milliardenspritze in den europäischen Abnickvereinen -genannt Parlamente- verabschiedet wurden, gab sein Finanzminister Varoufakis locker flockig zu, dass er die so genannten Partner verarschen will. Wenige Stunden später heben 90% der Menschen, die eigentlich Volkes Wille vertreten sollen, die Hand für das Verschenken von Volksvermögen in erheblichem Umfang. Mit der größten Mehrheit, die eines der unzähligen Hilfsprogramme für Griechenland je erhalten hat.

Was Tsipras und sein sinisterer Finanzminister für eine Show abziehen, nötigt einem wirklich Bewunderung ab.

Da kommt der Pleitier eines 7-Millionen-Volkes daher, das mit hunderten Milliarden bei seinen sogenannten Partnern in der Kreide steht, und fordert zu seinen unbezahlbaren Schulden nochmal 17-Milliarden.
Und er bekommt sie.
Das ist derart grotesk, dass es mit Sicherheit Einzug in die Wirtschaftsgeschichte finden wird, wo noch in Generationen über die Geldgeber gelacht werden wird. Der Euro wird dann längst Geschichte sein, und die Völker Europas werden die Ernte der sonstigen Dummheiten der allerdings selbst gewählten Politiker in Form von Verarmung, Unruhen und Bürgerkrieg einfahren.

Die sonstigen Dummheiten sind unkontrollierte Einwanderung, Aufgabe der Trennung von Staat und Religion zugunsten eines feindseligen Islam, Lähmung der Wirtschaft durch sozialistische Politik, Unterdrückung der Demonstrationsfreiheit im Namen der Meinungsfreiheit, vielfältige Anreize zur Geburtenvermeidung, Vernachlässigung jeglicher militärischer Verteidigungsfähigkeit, die Verdammung der eigenen Identität, die Umdefinierung der eigenen Geschichte in eine Negativ-Religion, die Vergottung aller fremder Kulturen – mögen sie auch noch unvereinbar mit der eigenen sein.

Das alles hat mittlerweile das Stadium verlassen, wo man darüber noch Wut empfinden kann. Darüber kann man nur noch herzhaft lachen.