Verachtung

Bundespräsident Gauck darf zum dritten Mal eine Weihnachtsansprache ans Volk richten.

Gauck WeihnachtsanspracheNach ein paar Allgemeinplätzen nimmt sich Gauck sofort und umfassend seines Lieblingsthemas an, nämlich der Vergottung der Menschen aus allen Herren Länder, die das Land gefälligst umfassend zu versorgen hat. Gleichzeitig startet er einen Frontalangriff gegen jene, die angesichts dieser monströsen Entwicklung leise protestieren.

Identitätsverlust

Auch Gauck weiß: Am Ende diesen Jahres werden so viele Menschen als Asylsuchende neu in Deutschland angekommen sein, dass man damit zweimal die Stadt Erlangen füllen könnte. Von den bereits Angekommenen wird kaum noch jemand zurückgeschickt, auch wenn jegliche Aufenthaltsberechtigung abgelaufen ist.  Es sind so viele, dass mittlerweile jede kleine Gemeinde Raum für dutzende Flüchtlinge bereitstellen muss. Die Vollversorgung kostet Milliarden.

Den Menschen bereitet das tiefe Sorgen, Unruhe macht sich breit. Aber die Menschen sorgt nicht nur der wirtschaftliche Niedergang, der auf Deutschlands ungesteuerter und forcierter Einwanderung zwangsläufig folgen muss. Was die Protestierenden von Dresden und anderswo befürchten, ist der Verlust ihrer Identität.

Gauck aber fordert dazu auf, diese reale Gefahr sehenden Auges in Kauf zu nehmen. „Fürchtet Euch nicht!“ ruft Pastor Gauck den PEGIDA-Teilnehmern zu und missbraucht damit die zentrale christliche Weihnachtsbotschaft.

Dabei ist es zum Fürchten, wenn pro Jahr hunderttausende Flüchtlinge -zu zwei Dritteln muslimischen Glaubens-unsere Grenzen überschreiten und dort das Heer von Millionen gut organisierter Muslime verstärken. Die muslimischen Lobbyorganisationen, die sich nicht umsonst den Namen Zentralrat gegeben haben, fordern ständig und treffen auf eine wachsweiche Funktionselite, die sich beeilt, diesen Forderungen möglichst umfänglich zu entsprechen.

Nur kann Gauck die Furcht des Volkes nicht mehr verstehen, weil er nicht mehr dessen Teil ist.

Ungewolltes Mut machen

Und so wird er beim Schreiben seiner Rede auch nicht begriffen haben, dass er bereits im nächsten Satz den PEGIDA-Protestieren ungewollt etwas mitteilt, dass ihn und seinesgleichen eines nicht allzu fernen Tages aus den Villen und Parlamentssitzen fegen könnte:

Die Botschaft „Fürchtet euch nicht!“ dürfen wir auch als Aufforderung verstehen, unseren Werten, unseren Kräften und übrigens auch unserer Demokratie zu vertrauen.

Was soll man denn diesem Mann noch anderes entgegenbringen als Verachtung?

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Eine schwache Truppe

Mehrere Meldungen zur Bundeswehr am Wochenende. Da ist zum einen der Bericht des Wehrbeauftragten. Tenor: Die Truppe ist überlastet. Immer weniger Soldaten, immer mehr Einsatzorte und dann sowas!
Dann will sich die Truppe bewaffnete Drohnen zulegen. Zeitgleich will EURO-Minister Schäuble auf Biegen und Brechen einen ausgeglichenen Haushalt. Den größten Beitrag mit 2 Milliarden Euro soll dabei der Verteidigungsetat liefern.

Von außen wachsen derweil die Erwartungen an die Bundeswehr. Die Zeiten der Scheckheftdiplomatie sind endgültig vorbei. Die Partnerländer wollen deutsche Stiefel an den Brennpunkten sehen und haben schlicht keine Lust mehr auf deutsche Befindlichkeiten bezüglich des Einsatzes von Soldaten.

Das passt nicht zusammen.

Es passt vieles nicht mehr zusammen. Die Bundeswehr ist mittlerweile ein Wrack, eine Miliz mit Flugzeugen vielleicht noch, aber sicher keine Armee mehr. Lächerlich für einen 80-Millionen Industriestaat.

Aber es gibt zwei Hauptursachen:

  1. Eine jahrzehntelange Negativ-Auslese bei der Rekrutierung der oberen Führungsebene.
    Ein Stabsoffizier durchläuft in etwa folgende Ausbildung: Grundausbildung, Ausbildung zum Offizier, 3-4 jähriges Studium an einer der beiden Bundeswehruniversitäten. Inhalt des Studiums ist nicht etwa Angriff, Verteidigung oder Logistik. Es können Studien vom Pädagogen bis zum Bauingenieur getätigt werden.
    Danach (nach 5-6 Jahren) hat der Offizier erstmals dauerhaft Kontakt zur Truppe. Da ist die Hälfte seiner Dienstzeit von 12 Jahren um.Spätestens im letzten Jahr seiner Dienstzeit muss der Soldat eine Entscheidung treffen. Entweder er schaut sich auf dem zivilen Arbeitsmarkt um. Dass tut er, wenn seine Fähigkeiten dafür ausreichen. Reichen die eher nicht -z.B. weil er sein Studium nicht bestanden hat- wird er sich um ein Verbleiben bei der Bundeswehr bemühen. Und dann steigt er in die höhere Laufbahn als Stabsoffizier auf. Sicher, einige bleiben auch, weil ihnen der Soldatenberuf gefällt. Insgesamt sind das aber viel zu wenige.Das Ergebnis sind dann Vorgesetzte wie dieser hier. Der hat mit gestandenen Feldwebeln Lehmbatzen geformt, um sie auf Tod und Verwundung vorzubereiten. Danach ist er in einen buddhistischen Tempel gegangen, um an seinem Chakra zu arbeiten. Es fröstelt einem bei dem Gedanken, dass so ein Weib ein Einsatzkontingent führt.

II. Das ambivalente Verhältnis der Politik zu seinen Streitkräften.

Von Anfang an stand die Bundeswehr unter (über)-kritischer Beobachtung. Ohne Zweifel ist die Bundeswehr ein Kind der Wehrmacht. Woher hätten 1956 Fachwissen kommen sollen, wenn nicht von ehemaligen Wehrmachtsoldaten? Dieses Erbe wird heute verteufelt, Kasernen werden auf Initiative des linken Parteienspektrums en Masse umbenannt, auch wenn sich die Namensgeber untadelig verhalten haben. Es genügt, dass er in den 12 dunklen Jahren Soldat war.
Nicht wenige Politiker behandeln die Streitkräfte äußerst heuchlerisch. Die armen SoldatInnen – müssen kämpfen und sterben… diese Mörder. Man spürt regelrecht den Schuldstolz, den mancher Politiker mit Pathos zur Schau stellt, wenn er verkündet, man habe angesichts der deutschen Vergangenheit doch große Probleme beim Einsatz von Soldaten. Da müssen dann schnell humanitäre Gründe her. Denn wer‘s für’s Vaterland tut, hat schneller den MAD am Hals, als er in Deckung gehen kann.

Seit 1991 hat die Bundeswehr ein halbes Dutzend Reformen über sich ergehen lassen müssen. Keine einzige wurde vollständig abgeschlossen, bevor die nächste übergestülpt wurde. Motiv war dabei oftmals Geld, der Verteidigungshaushalt ist seit je her Steinbruch für den Haushalt gewesen. Dort Geld abzuzweigen ist auch viel populärer, als Asylanten gestiegene Bargeldleistungen vorzuenthalten.

Die Bundeswehr ist obendrein ein Bolzplatz für gesellschaftliche Experimente, den Soldaten ist alles Soldatische aberzogen worden. Das wird auf Teufel komm‘ raus gegendert, da gibt es unrealistische Frauenquoten und selbstverständlich Gleichstellungsbeauftragte, die weitreichende Mitsprachrechte bei Personalentscheidungen haben. Übrigens der einzige Posten, der nur einem Geschlecht vorbehalten ist – es darf geraten werden, welchem.

Und die Generäle? Wahrnehmbar kritische Stimmen höchstens von Ehemaligen. Kein Aktiver hatte in den letzten Jahren den Mumm, seine Entlassung zu riskieren und Kritik zu üben. Gründe siehe oben. Was für jämmerliche Feiglinge!

Zu bewundern sind die wenigen Landser, die noch mit Herzblut dabei sind und zu verstehen jene, die innerlich längst gekündigt haben.

Mahnmal reloaded

In Berlin ist ein Mahnmal für die im National-Sozialismus 500.000 ermordeten Zigeuner eingeweiht worden, mit einer würdigen Feier. Allerdings ist immer noch nicht begreiflich, weshalb das Stelenfeld zu Berlin nicht von vornherein allen Opfern des Holocaust gewidmet wurde. Wollte sich hier eine Opfergruppe einen Über-Opferstatus sichern?

Die industrielle Ermordung von Menschen war ein einmalig schreckliches Verbrechen.
Deutschland hat daher die moralische Verpflichtung, den wenigen Überlebenden im Herbst ihres Lebens jede erdenkliche Unterstützung zu gewähren und hat die geschichtliche Verpflichtung, dass es nie wieder zum Völkermord kommt, schon gar nicht zum planvollen. Gerade darauf sollten die Politiker mit Blick auf die weitere Zukunft achten. Multi-Kulti kann auch zum Völkermord führen, siehe Balkan.

Keine -quasi überleitende- Verpflichtung kann es dagegen für aktuell massenhaft zuwandernde/asylsuchende Sinti & Roma geben. Genau diese Forderung deutet der Zentralrat der Sinti & Roma aber an.

Bk’in Merkel stößt ins selbe Horn und bedauert, dass Sinti & Roma immer noch für ihre Rechte kämpfen müssten.

Mit Rechten sind immer auch Pflichten verbunden. Der Autor dieser Zeilen meint sogar, dass den Pflichten die Rechte erst folgen, die Pflichten also höherwertig sind. Für Zuwandernde besteht die Pflicht, sich in die Werten und Normen der Gastgesellschaft einzufügen. Zigeuner sehen sich dazu sehr oft nicht in der Lage. Eine Privilegierungsforderung in dieser Frage, bezogen aus der Vergangenheit ist unzulässig. Kein souveräner Staat ließe sich darauf ein. Hier ist das anders.

Auch das ist historisch ein einmaliger Vorgang.

 

In Berlin nichts Neues

Ein Mensch wird erschlagen. Mitten auf dem Alex in Berlin. Einfach so, er war gerade da. Wehrlos, ein Zufallsopfer. Mittlerweile steht fest, dass es sich bei den Tätern um mindestens 6 Jugendliche mit türkischem und arabischem MiHiGru handelt. Diese haben den schwer Betrunkenen im Verbund so lange gestiefelt, dass er diese Attacke nur noch einen Tag auf der Intensivstation überlebt hat. Gestern ist er verstorben.

Wirklich nur ein Zufallsopfer? Wäre dasselbe passiert, wenn das Opfer äußerlich als Zugehörig mit den Tätern aus dem Nahen Osten zu erkennen gewesen wäre?

Nein, da kann man fast sicher sein. Erwischt“ hat dieses Mal einen Mann mit asiatischen Gesichtszügen.

Es ist die Tat eines vertierten Mobs, bei dem all die gut gemeinten Programme, Eingliederungs-Hilfen, die Schulpsychologen, die vielfältigen finanziellen Hilfen, all das Verständnis für angebliche Ausgrenzung und Benachteiligung genau eines bewirkt haben: Hass auf die schwächliche, feminisierte Gast-Gesellschaft.

Haupttäter, Anstifter und Helfer werden sich kaum identifizieren lassen. Untereinander werden sich die Täter -sollten sie denn überhaupt gefasst werden- kaum belasten. Das kulturelle Band ist bei den Tätern extrem reißfest. So ist abzusehen, dass die Strafen wieder milde ausfallen werden. Das wiederum verstärkt das Gefühl der Überlegenheit, der Unantastbarkeit.

Es ist die Saat jahrzehntelangen Wegschauens und Schönredens, die hier aufgegangen ist. Zweifel waren früh da, diese wurden weggewischt, gerne mit dem Hinweis auf die zwölf dunklen deutschen Jahre.

Jetzt haben wir das herbeigesehnte Multi-Kulti, eine Hölle, die mit guten Absichten gepflastert ist. Nicht mal richtig bunt ist diese Hölle, höchstens rot. Blutrot.

Vor ca. 2 Jahren wäre daraus beinahe eine längst überfällige Debatte geworden. Da hat die Bundesfamilienministerin Schröder doch tatsächlich behauptet, es gebe eine Feindlichkeit von Migranten gegen diejenigen, die sich nicht zu Ihresgleichen zählen, nämlich die autochthone Bevölkerung.

Migranten-Rassismus

Die Indizien waren und sind so evident, dass auch Berufsversteher, Bestmenschen und Migrantenlobbyisten das nicht mehr komplett verleugnen und mit dem Bannstrahl des Rassismus belegen konnten.

Also war Beschwichtigen angesagt, Kleinreden und die Schreiberlinge haben es gerne aufgenommen und das Thema schnell beerdigt.

Und so fragt man sich: Wo sind denn die Empörten jetzt, die Ströbeles, die Roths, wo ist denn Marie-Luise Beck, wo ist Armin Laschet? Wann und wo ist die Lichterkette? Die Nie-Wieder-Reden? Alle verstummen, weil das alles nicht mehr ins eigene Weltbild passen will. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und weil ein Engagement dagegen mittlerweile durchaus mit gewissen Risiken verbunden ist. Da fällt auch den Allermutigsten die Zivilcourage nicht mehr ganz so leicht.

Nur die verschwurbelten Worthülsen fallen. Nicht tolerierbar, erschreckend und ganz wichtig: Keine Nachsicht! Ross und Reiter werden nicht genannt, soviel sind wir der politischen Korrektheit schuldig: Dass der kulturelle Hintergrund der Täter maßgeblich zu solchen Taten beiträgt.

Während bei Gewalt von Rechts –zurecht- die heilige Allianz aus Medien und Politik zu Höchstform aufläuft, passiert dasselbe –zu Unrecht- nicht, wenn Deutsche aus rassistischen Gründen Opfer von Migranten werden.

Was noch kommen wird, kann gut in Frankreichs Vorstadt-Molochen beobachtet werden. Dort ist die Kalashnikov bei der Markierung der Territorien mittlerweile ein gern genommenes Hilfsmittel.