Darum nennen wir euch Lügenpresse

Auf Focus.de war gestern über die Aufklärung einer perfiden Tat zu lesen. Es handelte sich um eine Gruppenvergewaltigung, einen so genannten Gang-Rape, eine brutale Steigerung der „normalen“ Vergewaltigung. Gleich mehrere Täter vergewaltigen das Opfer.

So etwas gab es in Deutschland zuletzt bei der Besetzung 1945 durch alliierte Soldaten, in Frankreich ist es mit dem vollen Aufblühen der multikulturellen Gesellschaft seit Anfang des Jahrtausends eine Art Volkssport unter „sozial benachteiligten Jugendlichen“ aus den Banlieues. In England ist erst jüngst der planmäßige, massenhafte Missbrauch weißer Mädchen durch zugewanderte Pakistani bekannt geworden.

Verbunden sind die Täter immer durch ihre Religion, dem Islam, und einem MiHiGru. Die Opfer sind dagegen durch ihre Zugehörigkeit zur autochthonen Bevölkerung Europas verbunden.

Es ist ein archaisches Ritual, dass sich dabei abspielt. Es geht um die Schutzlosigkeit der (von keinem männlichen Familienmitglied begleiteten) Frauen, die aus Sicht der Bereicherer damit ihr Schicksal quasi selbst provozieren. Es geht auch um die plakativ veranschaulichte Demonstration durchgesetzter Machtansprüche: Seht her, ihr könnt nicht mal mehr eure Frauen schützen, wir machen mit ihnen was wir wollen. Ihr Schwächlinge, ihr Opfa!

Es ist eine Art Vorbürgerkrieg, der ganz unzweifelhaft in libanesische Verhältnisse führen wird und durch ungehemmte Zuwanderung aus diesen Kulturkreisen noch befeuert wird. Aber noch kann vertuscht, gelogen und schöngeredet werden.

Jedenfalls hat sich so ein Gang-Rape in der beschaulichen, schon lange grünegierten Studentenstadt Tübingen abgespielt und der Focus berichtete über die erfolgreichen Ermittlungen. Schon beginnt man eine Ahnung zu haben, bis die nach der folgenden Aussage der Polizeisprecherin zur Gewissheit wird:
Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.
Ein Klick weiter, bei Welt.de, klingt derselbe Sachverhalt schon anders:
Zwei hätten ausländische Staatsangehörigkeiten, die anderen einen deutschen Pass.
Eine ca. 2-minütige Rückwärtsrecherche führt schließlich zur Pressemeldung der Polizei, deren Pressesprecherin die deutsche Staatsangehörigkeit betont. Dort heißt es im Fahndungsaufruf vom 30.03.2015:
Zu den Tatverdächtigen ist bekannt, dass sie alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben sollen. Sie sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.
Passdeutsche also, die eine Biodeutsche vergewaltigt haben. Was wir weder von der Pressesprecherin noch von einem investigativem Journalisten erfahren haben, ist der kulturell-religiöse Hintergrund der Täter.

Aber ehrlich, kann es daran noch irgendeinen Zweifel geben?