Hetzposting an die CDU

Inzwischen wird ja jede noch so leise Kritik an der herrschenden Nomenklatura als Hetze, Hass und Diffamierung klassifiziert. Wohlan! Es folgt ein Hetzposting an die CDU. Bitte gleich Herrn Maas oder Herrn Kauder melden!

Adressaten seid Ihr, die vielen kleinen und großen Entscheider der CDU. Ihr, die Orts- und Kreisvorsitzenden, die Ämter- und Pöstchenhuber, die als Dank für jahrzehntelange Kärrnerarbeit als Delegierte nach Essen fahren dürft, um sich dort mal ein wenig wichtig fühlen zu dürfen. Anreise, Hotel, Häppchen – alles inklusive.
Für viele von Euch wird es der Höhepunkt Eures politischen Lebens sein. Kaum einer von Euch wird etwas zu verlieren haben, Ihr habt Eure Schäfchen im Trockenen. Und trotzdem werdet ihr alle fast alle Teil des Verrats werden.

Frau Merkel hat Europa gespalten, der Brexit geht zu einem guten Teil auf ihr Konto. Durch das offensive Hereinbitten von Asylsuchenden hat sie die Sozialsysteme nachhaltig ruiniert. Die eigene Bevölkerung setzt sie in bislang unbekanntem Ausmaß körperlicher und sexueller Gewalt aus. Sie hat das Land mit ständigem vorauseilendem Einknicken gegenüber der Türkei als Ganzes gedemütigt und der Erpressbarkeit ausgesetzt.
Sie verlängert durch den Entzug hunderttausender junger Männer den Krieg in Syrien, sie schafft neue Konfliktherde zwischen der Türkei und Griechenland. Obwohl seit Jahren klar ist, dass nur das unverzügliche Zurückleiten der afrikanischen Massen an die nordafrikanische Küste den unkontrollierten Zuzug beenden kann, schickt Merkel die Marine, um sie nach Europa zu pumpen. Es ist ihr dabei egal, wie viele dabei ersaufen müssen.
Diese Frau säuft das Blut hektoliterweise, aber Ihr glaubt scheinbar ernsthaft, sie handele im Sinne des Humanismus und der Moral.

In den nächsten vier Merkeljahren werden C-Schläuche der Feuerwehr benötigt, um Blut und Gedärme von den Straßen, U-Bahnen und Festplätzen des Landes in den Rinnstein zu spülen. Hunderte Frauen werden sich geschändet in der Gosse wiederfinden. Merkels „Verdienst“!

Alles, was die Kanzlerin in langen 11 Jahren Kanzlerschaft getan hat, lässt nur folgenden Schluss zu: Angel Merkel hasst Deutschland und die Deutschen.

Aber Ihr, liebe Entscheider der CDU, werdet einen Parteitag abhalten, bei dem Kim Jong Un vor Neid erblassen wird.

Pfui Teufel.

Natürlich wisst Ihr, dass die Bundestagswahl 2017 ein Debakel für die CDU wird. Es wird die brutalste Wahlniederlage, die einer Regierungspartei in der Geschichte der Bundesrepublik widerfahren wird. Aber die große Vorsitzende wird weiterhin Kanzlerin bleiben. Mit Hilfe der SPD, der Grünen, der FDP oder der Linkspartei, das ist ihr völlig wurscht.
Dieser Frau ist alles völlig wurscht, außer ihr Sessel im Kanzleramt. Auch Ihr, die Steigbügelhalter, seid für sie lediglich ein quantitè nègligeable. Und doch werdet Ihr in Jubel ausbrechen und eure Augen werden glänzen, wenn sie zum Pult wackelt, um sich die Krone erneut aufs Haupt zu setzen.

Ihr haltet das Schicksal Deutschlands, Europas und das Leben unzähliger Menschen in euren Händen. Eure Kinder und Enkel werden Euch in Haftung nehmen. Diese zutiefst böse Frau wird alles restlos opfern, was ihnen eine lebenswerte Zukunft ermöglichen könnte. Für nichts. Ihr wisst es und trotzdem werdet Ihr die große Vorsitzende wieder aufs Schild heben.

Ihr seid ganz erbärmliche Feiglinge.

Bild: Screenshot Youtube

Nichts gelernt

Zu Beginn standen die hessischen Kommunalwahlen vom 6 März. Die Partei mit dem seltsamen Namen Alternative für Deutschland konnte dort aus dem Stand zweistellige Ergebnisse einfahren. Dieser Entscheid des Souveräns hat zu folgenden Reaktionen des politisch-medialen Komplexes geführt:

Einzig in der Welt findet sich ein nachdenklicher Artikel.

Währenddessen stiegen die Prognosen für die AfD in den drei Bundesländern immer weiter. Jetzt gab es im politisch-medialen Komplex kein Halten mehr. Es kam zu Tiraden, die in der Geschichte der Bundesrepublik ihresgleichen suchen. Kein Tag verging, an dem die neue demokratische Konkurrenz nicht mit größter Einfalt verteufelt wurde. Schlecht für die Wirtschaft, zutiefst unsozial, rassistisch, rechtsextrem, homophob, gegen Merkel. Noch am Morgen des 13. März wurde die AfD zum Gott-sei-bei-uns erklärt.

Und nach der Wahl?

Der Erziehungsjournalismus wird am späten Abend des 13. März munter fortgeführt.
Das Attribut rechtsradikal/-extrem spart man sich, am Wahlabend belässt man es bei Rechtspopulismus. Die Berichterstattung von den Wahlparties lässt aber keinen Zweifel an der Tendenz. In Mainz wird Malu Dreyer bejubelt, in Stuttgart brüllt, skandiert und schreit die AfD.
Kurz nachdem die SPD in zwei Bundesländern brutale Wahlniederlage erlitten hat, diktiert der Vorsitzende der ehemaligen Volkspartei SPD in die Mikrofone:

Die demokratische Mitte ist nicht stärker, sondern kleiner geworden.

Gabriel und andere erteilen mit offener Hetze und unverhohlenem Hass seit Wochen informelle Aufträge an den militanten Arm der Linken, die auch schon fleißig ausgeführt werden. Dazu eine Grafik der Forschungsgruppe Extremismus und Militanz.

FGEM
Autos brennen, Wände werden beschmiert, die Mainstream-Medien schweigen dröhnend. Beim Tortenwurf wurden sie hämisch. Dabei war das ein Test der extremen Linken, wie weit sie gehen können. Das Ergebnis lautet: Wenn wir nächstes mal eine Handgranate werfen, wird sich die Empörung zumindest in Grenzen halten.
Die RAF war auch erst eine Spaß-Guerilla, am Schluss hatte sie mehr als 30 Tote zu verantworten.

Bei Anne Will geben drei Stunden nach Schließung der Wahllokale die üblichen Verdächtigen ein beeindruckendes Zeugnis ihrer Verachtung für einen beachtlichen Teil der Wählerschaft.
Gerade-noch Doktorin von der Leyhen gibt die Richtung vor: Jetzt gibt es Landtagsprotokolle. Will heißen: Wir werden jeden Anfängerfehler, jeden Versprecher, jede Tapsigkeit öffentlich machen. Wir werden euch fertig machen, wo wir können. Was aus den hasserfüllten Reaktionen der Etablierten ablesbar ist: Diese Menschen, die die AfD wählen und vertreten, das sind gar keine Menschen. Die müssen bestraft werden, die müssen verfolgt werden.

Sie werden das Gegenteil bewirken. Sie haben nichts gelernt.

 

 

Merkel forciert die Flutung

Die Türkei ist die wiedererstarkende Regionalmacht an der Schnittstelle Europas zum Orient. Im Zuge der Flüchtlingskrise hat das Land unverhofft einen Vasallen hinzugewonnen, der sich kraft eigener Schwäche der Türkei andient wie ein Sklave seinem Herrn. Diese Woche hat der türkische Außenminister wieder einmal die Vasallenkönigin Merkel aus Berlin empfangen. 3 Milliarden Euro hat Merkel den Türken in die Hand versprochen, worauf die Türkei gleich nachgelegt hat.
An dieses Stelle darf daran erinnert werden, dass das weit ärmere Jordanien 630.000 syrische Flüchtlinge aufgenommen hat und der Failed State Libanon 1 Million. Dass diese Staaten – die es sehr viel nötiger hätten als die Türkei – auch Berliner Milliarden bekommen, ist nicht bekannt.

Sie bekommen deshalb nichts, weil bei diesen Flüchtlingen nicht die Gefahr besteht, dass sie in Massen nach Deutschland kommen. Jordanien und der Libanon können also nichts beitragen zur „signifikanten“ Reduzierung der Flüchtlingszahlen – sprich, sie haben kein Erpressungspotential. Also gibt’s kein Geld und die Flüchtlinge können schauen, wo sie bleiben.

Soviel zum Humanismus à la Merkel.

In Syrien kündigt sich derweil eine neue Flüchtlingwelle an. Auf das geschundene Land werfen mittlerweile alle Groß- und Mittelmächte Bomben. Die Türkei trägt maßgeblich Schuld am syrischen Drama, hat sie das Erstarken der grausamen Krieger des IS doch erst ermöglicht.

Jetzt stehen Zehntausende an dessen Grenze und begehren Einlass. Außenminister Davotoglu ist der Ansicht, dass die Türkei diese Flüchtlinge (und in diesem Fall sind es tatsächlich Flüchtlinge) nicht mehr aufnehmen kann, weil die Kapazitätsgrenzen erreicht seien. Die Kanzlerin zeigt dafür Verständnis! Sie akzeptiert damit eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen, die sie gleichzeitig für ihr eigenes Land ablehnt!
Und weil die Bundesrepublik angeblich unbegrenzt aufnahmefähig ist, fordert sie die Türken auf, die Syrer ins Land zu lassen, um sie dann in Europa – sprich Deutschland- zu verteilen.

Teilen heißt für die Bundeskanzlerin übrigens folgendes: Wir geben euch Geld und nehmen euch die Flüchtlinge ab, der O-Ton:

Nach Europa sollen die Flüchtlinge also kommen. Dieses „Europa“ hat vor 10 Monaten beschlossen, 160.000 Flüchtlinge umzuverteilen. Tatsächlich verteilt worden sind davon 500. Das sind 0,3 Prozent. Die 27 anderen weigern sich schlicht und einfach, Merkel die Last ihrer wahnsinnigen Asylpolitik von den Schultern zu nehmen. Wenn Merkel immer noch glaubt, dass sich an dieser (absolut nachvollziehbaren) Weigerung etwas ändern wird, lebt sie entweder in einer hermetisch abgeschotteten Parallelwelt, oder sie ist ernsthaft krank.

Dabei ist es nicht einmal so, dass die Türkei dem Leid an seiner Grenze tatenlos zusieht. Tausende Zelte und eine grundlegende Infrastruktur hat das Land wenige Meter hinter der eigenen Grenze geschaffen, ein gewaltige logistische Leistung. Da könnte Deutschland effektiv helfen, z.B. mit dem THW. Aber Berlin will, dass die Türkei die Grenzen öffnet.

Jetzt wird davon gesprochen, dass die NATO den Seeweg in der Ägäis kontrollieren soll, gegen Schlepper. Die Schlepper wiederum agieren auf türkischem Territorium und das auf eng begrenztem Gebiet an den Stränden der Ägiäis. Wenn sie wollte, könnte die Türkei das schändliche Treiben innerhalb von Stunden beenden. Tatsächlich aber agieren die Schlepper im Sinne der Türkei: Sie sorgen für das reibungslose Weiterschieben der Syrer nach Deutschland und schaffen damit das Erpressungspotential, dem die deutsche Kanzlerin willig nachgibt.

Bundeskanzlerin Merkel hat die Orientierung völlig verloren. Psychologen betrachten sie als Gefahr, Verfassungsrichter attestieren ihr schwerste Rechtsbrüche. Wann nimmt sich die eigene Partei dem politischen Pflegefall Merkel an und erlöst sie aus einer Verantwortung, der sie offensichtlich nicht gerecht wird?

Vom Pfeifen im Walde

Der VW-Skandal! Endlich ein Thema, dass das nötige Gewicht mitgebracht hat, die Meldungen zur Asylkatastrophe wenigsten kurzzeitig zu verdrängen. Der Tag der deutschen Einheit war da schon weniger geeignet, der wurde kurzerhand dazu verwendet, auf die neue Herausforderung einzustimmen, die größer sei als die Wiedervereinigung.

Die Katastrophe nimmt derweil dramatisch an Fahrt auf. Der Meldung von 270.000 in nur einem Monat folgt die erneute Korrektur der Asylzahlen auf jetzt 1,5 Millionen. Mit einem erwarteten Familiennachzug von vier bis acht Millionen Menschen. Anders als in den vergangenen Jahren wird der Zustrom auch im Winter nicht abflauen. Die Balkan-Route ist im Gegensatz zur Mittelmeer-Route auch im Winter gangbar.

Das Jahr ist also noch nicht vorüber, dass „Wir-schaffen-das“ der Kanzlerin noch keine drei Wochen verklungen, da wird klar: Das schaffen wir nicht.
Keine Gesellschaft könnte das. Ein Zustrom von kulturfremden Massen dieser Größe richtet jede Gesellschaft zu Grunde, die deutsche gleich zweimal.
Es fehlt im Sinne des Wortes der Raum. Deutschland ist nun mal eines der am dichtest besiedelten Länder der Welt. Und es fehlt einer alternden Gesellschaft die Elastizität und Durchsetzungskraft, sich gegen zumeist männliche, nicht nur potentiell aggressive Einwanderer behaupten zu können.

Das eine reibungsfreie Integration in den Arbeitsmarkt gelingen könnte, ist bereits wiederlegt. Die Gekommenen sind voller Erwartungen und zweifellos guten Willens, treffen aber auf hochspezialisierte Arbeitgeber, die die Neuen nur in homöopathischen Dosen aufnehmen können. Die Masse wird in den sozialen Netzen landen, solange die noch halten. Das demütigt und frustriert und Menschen aus diesem Kulturkreis sind nicht gerade bekannt dafür, die Ruhe zu bewahren, wenn’s mal nicht so läuft.

Noch ist das Potential ist wie in einer Handgranate konzentriert. Die meisten der aus Flüchtlingslagern geflohenen Flüchtlinge sind noch in Turnhallen oder Messehallen untergebracht. Bald werden sie den sozial Schwachen der autochthonen Bevölkerung (also jene ohne breitgefächerte Lobby) den Wohnraum und die niedrig qualifizierten Jobs streitig machen. Sie werden Stadtviertel kippen lassen, die Verhältnisse in Kindergärten und Schulen beeinflussen und bestimmen. Die Bildung Parallelgesellschaften ist unvermeidlich. Das ganze Programm, das in Berlin-Kreuzberg, Duisburg-Marxlohe oder Hamburg Wilhelmsburg schon abgelaufen ist. Nur viel geballter, unkontrollierbarer. Ohne Inkubationszeit von Jahrzehnten.
Angela Merkel hat den Splint der Handgranate gezogen und sie dem Volk/der Bevölkerung/dem Pack/der Mischpoke zugeworfen. Jetzt läuft die Zeit, es wird die Gesellschaft zerreißen.

Die „Menschen in diesem Land“ spüren das intuitiv. Unruhe hat die Bevölkerung ergriffen. Die Angst, die umgeht, ist mit Händen zu greifen. In Gesprächen, in Diskussionen, jenseits der Mainstreammedien, mittlerweile aber auch dort.

Selbst die ZEIT -ansonsten begeistert vom Flüchtlingstsunami- ahnt jetzt, wo die Reise hingeht und hat das in einem bemerkenswerten Dokument kundgetan:

Wir werden Verteilungskämpfe erleben, um billigen Wohnraum zum Beispiel, um schlecht bezahlte Jobs oder kostenlose Gesundheitsvorsorge. Wir werden auf Gewohnheiten und Besitzstände verzichten müssen, es wird Ärger geben, Ausschreitungen, Anschläge womöglich, neue Ghettos, Reibereien zwischen Ethnien und Religionen.

Doch – DIE ZEIT bleibt optimistisch, denn: Integration vollzieht sich im Konflikt! Ach…! Ja wo bleibt denn da die Buntheit, das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen?
Die Schreiberlinge aus Hamburg spekulieren denn auch lieber nicht darüber, wer diesen Konflikt für sich entscheiden wird.

Täglich Schlägereien in Asylunterkünften, Warnungen vor kriminellen Strukturen. Ein Bericht aus Österreich, der  – wohl nicht zufällig – an die Öffentlichkeit gelangt ist, warnt vor einer manifesten Gefahr für die Innere Sicherheit.

Andere Berichte wissen von erniedrigenden Übergriffen auf Frauen, die seltsamerweise keinen #Aufschrei durch die Feministinnen der Republik verursachen. Weil die Täter nicht ins lieb gewonnene Klischee passen? Weil das Ansprechen solcher Missstände mittlerweile ein profundes Sicherheitsrisiko für die Mahner*innen darstellen könnte?

Um diese Stimmung etwas aufzufangen, ist es deshalb in den letzten Wochen en vogue geworden, Asylsuchende demonstrativ zur Integration aufzufordern. Journalisten aller Couleur üben sich darin.
Da darf eine weitgehend unbekannte CDU-Politikerin das Benehmen „muslimischer“ Männer an den Pranger stellen. Noch vor einem Jahr wäre sie dafür mit den Stempeln Islamophob und Rassistisch gebrandmarkt und vom Hof gejagt worden.

Lothar de Maiziere – der sich in letzter Zeit erstaunlich von Merkel emanzipiert hat – stellt gar Undank bei manchem Flüchtling fest.

Selbst Mutter Theresa höchstselbst stellt Forderung an Flüchtlinge.

Das sind freilich wohlfeile Forderungen, denn keiner sagt, was die Konsequenzen für diejenigen sind, die zur Integration nicht willens oder in der Lage sind. Die Wahrheit ist: Solche Konsequenzen gibt es gar nicht, sie sind gesetzlich nicht vorgesehen und gegen eine bestens vernetzte Zuwanderungslobby auch nicht durchsetzbar. Schon gar nicht gegen deren höchste Vollstrecker Merkel und Gauck.

Im Gegenteil, wer keine Arbeit findet, weil er dazu nicht qualifiziert ist oder z.B. aus Glaubensgründen mit Frauen nicht zusammenarbeiten will, darf bis zum Lebensende auf Sozialhilfe hoffen. Wer kein Deutsch lernt, Parallelgesellschaften bildet und aggressiv Privilegien einfordert, der findet Gehör. Auf das Asylverfahren haben selbst schwere Straftaten keinerlei Konsequenz. Im Gegenteil, mancher wird kriminell, weil das seine Chance aufs hierbleiben erhöht. Schlimmsten Islamisten gewährt das Land Unterschlupf, bis der dann Vertretern dieses Staates ein Messer in den Hals rammt.

Das Experiment Massenzuwanderung war schon gescheitert, bevor die Deutschen den Verstand verloren haben. Millionen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten werden sich nicht in treudoofe Michel wandeln.

Die Integriert euch! -Parolen sind nichts weiter wie das Pfeifen im Walde, um die Angst zu verdrängen.

 

Zweierlei Maß

Ein Mensch wird tot geprügelt, die Täter aggressives Jungvolk mit Migrationshintergrund. Mittlerweile Alltag in Deutschland. Sowas schafft es bei den Mainstream-Medien für gewöhnlich bestenfalls in den Lokalteil.

TuncgeBeim aktuellen Einzelfall ist das anders. Die tödliche Attacke auf Tungce A. fand sofort die Aufmerksamkeit aller Medien. Tungce wurde kurz vor ihrem 23sten Geburtstag von jungen Serben ins Gesicht geschlagen, als sie zwei anderen jungen Frauen zu Hilfe kommen wollte. Sie fiel ins Koma, mittlerweile ist sie verstorben.

Um daran keinen Zweifel zu lassen, Tungce hat sich diese Aufmerksamkeit und diesen Abschied verdient. Sie war eine mutige junge Frau, ein Vorbild.Die Tagesschau berichtet von der Mahnwache vor dem Krankenhaus. Der einzigen anwesenden Biodeutschen wird die Kamera ins Gesicht gehalten, es wird die posthume Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gefordert.

Warum aber bekommen diese Aufmerksamkeit nicht alle Tod geprügelten, deren Zahl in die Dutzende gehen dürfte? Wie Daniel S. aus Weyhe. Ihm wurde die Mahnwache verweigert, sein Tod wurde zum Kampf gegen Rechts missbraucht. Sein Bürgermeister hat ihn mit einem SPIEGEL-Interview verhöhnt. Sein Mörder hat viel Verständnis erfahren.
Der Verdacht drängt sich auf, dass ihm und anderen Vergessenen schlicht der Migrationshintergrund fehlte.

Den Sozialismus in seinem Lauf…

…hält weder Ochs noch Esel auf. Das einzige Zitat des ansonsten staubtrockenen Erich Honeckers, das es in die Geschichtsbücher geschafft hat.

Es ist noch kein halbes Jahr her, das CDU/CSU an der absoluten Mehrheit entlang geschrammt sind. Dieses hervorragende Ergebnis haben sie der FDP zu verdanken, die nicht einmal mehr die Zweitstimme der bürgerlichen Wähler einfangen konnte. Das Wählervotum war insgesamt eine recht eindeutige Absage an linke Experimente.

Gerade mal 25,7% (zählt man die Nichtwähler hinzu, sind es gar nur ca. 18% aller Wahlberechtigten) haben sich für die SPD entschieden.

So gründlich hat sich das Stimmvieh wahrscheinlich noch nie verrechnet. Keine Spur mehr von bürgerlicher Vernunftpolitik. Bei den CDU-Funktionären regiert die Angst. Niemand will sich mit unbedachtem Vorpreschen die Karriere verhageln, man kann schließlich nichts anderes. Das ist das Ergebnis von mittlerweile neun Jahren Merkel’scher innerparteilicher Zersetzungspolitik. Für die Affäre um den widerwärtigen Herrn Edathy (wir erinnern uns: die arrogante Selbstgerechtigkeit in Person beim NSU-Untersuchungsausschuss) musste CSU-Minister Friedrich bezahlen, auf Befehl von Angela.

Die SPD dagegen hat bewiesen, wie schnell und eng sie bei Bedrohung die Reihen schließen kann, Angst ist den Genoss_Innen fremd.
Die Große Koalition ist das Beste, was ihnen passieren konnte. Machtpolitisch haben sie die FDP beerbt. Hofiert von allen Seiten haben sie Spielräume wie niemand sonst. Wenn der vermeintlich übermächtige Koalitionspartner lästig wird, dann wedeln die Sozen unverhohlen mit der Option eines Bündnisses mit den Linksradikalen und den Linksextremen – den Grünen und der Linkspartei.

Die Christsozialen haben dem offenbar nichts mehr entgegenzusetzen.

So peitscht der linke Flügel der SPD in schneller Folge seine sozialistischen Pläne durch. Rente mit 63, Mindestlohn, Frauenquote. Und Deutschland, so scheint es, kann jede Torheit wegstecken. Nichts scheint seine Wirtschaft und damit seine sprudelnden Steuereinnahmen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Es wirkt wie ein gewaltiges Strohfeuer, dass den umliegenden Ländern die Luft zum Atmen raubt.

Deutschland zieht soviel Investitionen an, dass es dazu übergegangen ist, sein Geld an die europäischen Länder quasi zu verschenken, damit dort keine Hungeraufstände ausbrechen. Seit Jahren geht das so. Eine Sonderkonjunktur, wie es sie noch nie gegeben hat. Die wird enden, spätestens mit dem vollen Einsetzen des demographischen Niedergangs. Die sozialistischen Pflöcke der SPD aber werden bleiben.

Der neueste Streich aus dem Gruselkabinett der SPD ist die doppelte Staatbürgerschaft. Damit können Zuwanderer auch bei Volljährigkeit zwei Pässe behalten. Eine ganz eindeutige Privilegierung gegenüber der (noch) Mehrheitsbevölkerung.

In Wirklichkeit wird damit nur die Gesetzeslage an die Realität angepasst. Die funktioniert bislang so: Der türkische Staatsbürger gibt seinen türkischen Pass ab, bekommt einen deutschen und wandert dann schnurstracks zurück zum türkischen Konsulat in seiner Nähe (jede größere Stadt hat eines). Dort beantragt und erhält er sofort wieder einen türkischen Pass. Diese Praxis ist seit Jahren bekannt – und geduldet. Mit zwei Pässen können nun die Rosinen gepickt werden. Ob es um Nachzug von Angehörigen geht, um Arbeitssuche, um Sozialleistungen, es kann jeweils der „passende“ Pass gezückt werden. Nicht zu vergessen, in beiden Staaten kann gewählt werden.

Altkanzler Schröder wurde 2001 mit gerade mal 50.000 Stimmen zum Kanzler gewählt. Es darf geraten werden, wem er diese Stimmen zu verdanken hatte.

Dabei könnte dem Missbrauch ohne Probleme ein Riegel vorgeschoben werden. Die Türkei veröffentlicht in einem Amtsblatt ihre „neuen“ alten Staatsbürger – namentlich.

Für die Integrationsbeauftragte (sic!) Özoguz – die unverhohlen Lobbyarbeit für ihre Landsleute betreibt- ist das Klassenziel dennoch klar verfehlt. Sie wollte die deutsche Staatsbürgerschaft für jeden hier geborenen automatisch mit der Geburt. Ohne Wenn und Aber.
Im Nachbarland Frankreich hat man damit schon prima Erfahrungen gemacht. In Frankreichs Süden fragt man sich, ob man sich in Schwarzafrika oder Algerien befindet – inklusive der bürgerkriegsähnlichen Zustände. Auf der französischen Überseeinsel Mayotte im indischen Ozean steht die größte Geburtsklinik „Frankreichs“. Grund: Dort reisen tausende schwangere Frauen illegal aus Madagaskar ein, nur um in Mayotte ihr Kind zu gebären. Das Neugeborene erhält automatisch die französische Staatsbürgerschaft, einfach weil es auf französischen Boden geboren wurde. Gleichzeitig wird das Baby EU-Bürger. Diesen Automatismus wollte Frau Özoguz auch diesem Land und insbesondere ihren Landsleuten gönnen. Die Lobbyarbeit der Migrationsindustrie wird weitergehen, Frau Ö. wird ihr Ziel in wenigen Jahren erreicht haben.

Und so tauscht dieses Land seine einst bewunderte freiheitliche Verfassung peu â peu gegen eine sozialistisch/multikulturelle aus. Hatten wir schon mal. Hieß damals Deutsche Demokratische Republik. Hat dolle funktioniert! Weder Merkel noch ihr dunkelroter Vize wollen diesen Prozess in seinem Lauf aufhalten. Honecker scheint recht zu behalten.

Endlich wieder Weltmeister! (Bei der Zuwanderung)

Freude auf allen Kanälen der Republik. 1.2 Millionen Zuwandererallein 2013! Ein Zwanzigjahreshoch! Im Vergleich zur Bevölkerungszahl deutlich mehr als in den USA und Kanada!

Wahrlich, das sind atemberaubende Dimensionen. Mit den Zuwanderern könnte man zweimal die Stadt Frankfurt am Main komplett auffüllen, die fünftgrößte deutsche Stadt. Wohl gemerkt, das sind nur regulär Zugewanderte. Die 173.000 Asylsuchenden der Jahre 2012-13 sind da nicht mit gerechnet. Gleichzeitig ist Deutschland fast ganz am Ende der Geburtenrate.

Bei Lichte betrachtet gibt es zwei Gewinnergruppen und eine -die größte- Verlierergruppe.

Gewinner sind die Armutszuwanderer. Nirgendwo weltweit sind die Sozialleistungen höher, nirgendwo sonst werden sie an jedermann verteilt. Dass sie sich auf den Weg machen, die Hungerleider und Nomadenvölker, kann man ihnen schwerlich verdenken. Sie wären dumm, würden sie anders handeln. Gleichzeitig bietet sich für einige EU-Länder wie Rumänien und Bulgarien die Chance, ungeliebte Bevölkerungsgruppen elegant los zu werden. Das Problem ist seit Anfang des Jahres besonders evident, seit die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für die Neumitglieder Rumänien und Bulgarien gilt.

Zu den Gewinnern zählt auch eine sehr schmale Gruppe von Zuwanderern, die aufgrund höchster Qualifikation und/oder Abenteuerlust ohnehin nach Deutschland gekommen wäre. Diese globale Elite wird alsbald weiterziehen.

Die große Masse der EU-Binnenzuwanderer aber dürfte sich auf den Weg nach Deutschland gemacht haben, weil die Not sie hierher treibt. Sie kommen nicht aus freiem Willen, sie sind Verlierer einer wahnwitzigen Währungspolitik, die ihre Heimatländer haben verarmen lassen.

Und in diesem Status werden die Länder verharren, denn die Macher, die Gebildeten, die Anpacker sind ja jetzt in Deutschland. Genannt wird dieses Phänomen Brain Drain.

Deutschland hat sich zu einem lichterloh brennenden Kaminfeuer entwickelt, der umliegenden Ländern die Luft zum Atmen nimmt. Das entwurzelt die Menschen. Nicht zuletzt die Deutschen selbst. Wie zynisch ist es da, die höchste Zuwanderung seit 20 Jahren regelrecht zu feiern.

Beim Thema Zuwanderung übernimmt Bundespräsident Gauck in gewohnter Manier das Zepter. Angesichts der gigantischen Zahl von Zuwanderern rät er umgehend zur Gelassenheit und fährt im pastoralen Ton fort„Probleme dürfen nicht verschwiegen werden“ Ja stimmt, dürften sie eigentlich nicht. Werden sie aber. Denn wenn die „falsche“ Seite nicht verschweigt, dann gilt gemäß dem Präsidenten: „Gleichzeitig müssen wir aber darauf achten, mit Kritik an diesen Phänomenen nicht ganze Gruppen zu stigmatisieren.

Um die Problemnennung im Keim zu ersticken wird in Berlin mit Blick auf Sozialleistungen in Milliardenhöhe an Ausländer gerade kräftig Schaum geschlagen, sind ja bald Europawahlen. Gerade mal 11,3% aller Rumänen bezögen Sozialleistungen. Gut, bei der deutschen Bevölkerung seien es nur 7,6%, aber -und darüber MÜSSEN wir uns doch jetzt gefälligst freuen: Weniger als bei anderen ausländischen Bürgern. Dort sind es nämlich 16%. Läuft doch alles super im Sozialstaat BRD!

Nicht zu vergessen die rumänischen und bulgarischen Ärzte, die ja offenbar massenhaft nach Deutschland ziehen. Auch dazu eine Zahl: 2012 waren es gerade mal 2.600 Personen aus diesen Ländern mit dieser Qualifikation. Vermutlich leidet die medizinische Versorgung in diesen beiden EU-Ländern mit deren Abwanderung.

Natürlich weiß die große Koalition genau, dass der Europäische Gerichtshof alle bundesdeutschen Entscheidungen kassieren wird. Das ist so sicher wie das Inshallah in der Moschee, denn besetzt ist der europäische Gerichtshof mit je einem Richter pro EU-Land.

Mit Blick auf sein Zuwanderungsland Deutschland meint Gauck abschließend: „Deutschland ist auf einem guten Weg und hat eine große Wegstrecke bereits zurückgelegt.

In Wahrheit ist eine aggressive, hasserfüllte Funktionselite ist am Ende ihres Marsches durch die Institutionen. Und richtet am Ende nochmals maximalen Schaden an, als hochdotierte Rektoren, Dekane, Journalisten, Bürgermeister, oberste Richter oder Bundestagsvizepräsident_In. Sie sind weit gekommen mit ihrem „Nie wieder Deutschland“, sehr weit.

Dem gemeinen Volk wird befohlen, dem allen zuzujubeln. Wehe dem, der Zweifel anmeldet. Dem wird der Mob in Form der staatlich unterstützten Antifa auf den Hals gehetzt.

Sie werden sich noch umschauen, all die demonstrativ Empörten und Zivilcouragierten, all die Mitläufer der 68er-Brut. Wo Vielvölkerstaaten enden, darf auf dem Balkan betrachtet werden. Oder ganz aktuell in der Ukraine.

Im Namen welchen Volkes?

Das nordrhein-westfälische Landessozialgericht hat EU-Bürgern ohne Arbeit, die sich schon lange in Deutschland aufhalten, ein Recht auf Hartz-IV Unterstützung zugesprochen. Und zwar –da muss man tief durchatmen- weil der arbeitsuchende Vater mangels jeglicher Bildung objektiv keine Chance auf einen Arbeitsplatz hat. Das Rubrum des Urteils ist hier einsehbar.

Keinen einzigen Cent hat die klagende Familie je in die Sozialkassen einbezahlt. Einen Anspruch auf Leistungen in Höhe von ca. 1600 Euro (Quelle: Hartz IV-Rechner der SZ) hat ihnen der Richter jetzt zugesprochen. Rund 130.000 Personen haben mit diesem Urteilspruch ein Recht auf Hartz IV – sollte das Urteil Bestand haben, noch ist Revision möglich.

Geht man von durchschnittlich 400 Euro Hartz IV-Anspruch pro Kopf aus, dann hat der Richter in einer Best-Case Berechnung 52 Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler an Zugewanderte überreicht, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance haben und eine solche jetzt auch nicht mehr brauchen. Pro Monat!

Aber es wird noch viel, viel teurer. In der Mehrheit der kürzlich zugewanderten Rumänen und Bulgaren handelt es sich um Angehörige der Volksgruppe der Sinti & Roma. Kaum einer dieser Zigeuner kann eine Ausbildung vorweisen, nicht wenige sind Analphabeten. Und viele haben deutlich mehr als zwei Kinder. Noch mehr machen sich in den nächsten Monaten auf ins gelobte Land.

Schon fast karikiert wird diese Meldung von der Nachricht, dass Kinderreiche deutlich weniger Rente erhalten als Kinderlose.

Das Urteil gesprochen hat Dr. Martin Kühl. Was ist das für ein Richter, der so entscheidet? Über dessen Sozialisation würde man gerne mehr erfahren. In Zeiten allgegenwärtiger Transparenz sind aber Urteile, die im Namen des Volkes gesprochen wurden, nicht ohne weiteres einsehbar. Nur bei nachgewiesenem besonderem Interesse kann man Urteile anfordern – gegen Gebühr natürlich. So bleibt nur die Spekulation.
Über dem Landessozialgericht steht hierarchisch nur noch das Bundessozialgericht als nationale Instanz. Wer beim Land also Urteile fällen darf, der hat schon eine ansehnliche Karriere hinter sich und steht auf dem Höhepunkt und vor dem Ende seiner Laufbahn. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass solch ein Richter/eine Richterin vor etwa 40 Jahren Jura studiert haben muss. In der Tat spricht aus dem Urteil der Ungeist von 1968…

Die Entscheidung reiht sich nahtlos in eine Anzahl von Gerichtsentscheidungen ein, die nicht in Namen des deutschen Volkes gesprochen wurden. Von der Erhöhung der Leistungen von Asylbewerbern knapp unter Hartz-IV Niveau durch das Bundesverfassungsgericht bis zu traurig-lachhaften Urteilen über Gewaltverbrecher mit Migrationshintergrund.

Das alles forciert massiv die Einwanderung von Armutsflüchtlingen und die weitere Belastung der Bevölkerung mit Abgaben, Kriminalität, Entfremdung. Wohin das führt, könnten die Damen und Herren Richter schon mal in Pariser Vorstädten oder in englischen Industriestädten besichtigen.

Die Funktionseliten wollen es aber auf die harte Tour. Bis sich der Bürgerkrieg in ihre Vorstadtvillen vorfrisst.

Kolat fordert

Heute jährt sich zum ersten Mal die Aufdeckung der rechtsextremen Mordserie, bis dato bekannt als Dönermorde. Das Tätertrio hat 10 Morde an willkürlich ausgewählten Opfern mit Migrationshintergrund begangen. Zudem Dutzende Verbrechen wie Banküberfälle und Bombenanschläge. Details der Taten sind noch lange nicht im Detail geklärt.

Der Jahrestag wird auf dem Rücken der Opfer von allerlei Lobbygruppen genutzt. Parteien wollen maximalen politischen Profit für sich herausholen.

Der Vorsitzenden der türkischen Gemeinschaft in Deutschland, Kenan Kolat wollte den Anlass unbedingt nutzen und hat deshalb schon Tage vorher verschiedenen Medien Interviews gegeben. Zum Jahrestag stellt Kolat also fest, dass Deutschland ein riesen Rassismus-Problem habe. Drunter geht’s für Kolat nicht. Das viele seiner Landsleute ebenfalls steigende Aversionen gegen die Aufnahmegesellschaft haben, untermauert von ihm selbst, übersieht Kolat selbstverständlich großzügig.

Bei anderen Massenmorden schaut Kolat auch gerne mal weg. So zum Beispiel beim Massenmord an den Armeniern. Dieses Thema möchte er nicht in deutschen Schulbüchern sehen. Auch zu aktuellen Untaten seiner Landsleute kommt von Kolat nichts.

Was Kenan Kolat dagegen gut kann, ist fordern. So fordert er 2009 eine Willkommenskultur der Deutschen für Ausländer. Für die islamischen Feiertage will er Schulfrei. Aus dem mit großem Pomp von der Bundesregierung veranstalteten Integrationsgipfel steigt sein Verband aus, „weil die Regierung die Brisanz der türkischen Sorgen nicht verstanden habe.“ Die Regierung hatte es tatsächlich gewagt, von so genannten Importbräuten rudimentäre Deutschkenntnisse zu verlangen. Vor einigen Monaten fordert er schließlich ein Aufführverbot für den üblen Islam-Schmähfilm.

Außerdem wünscht Kolat für seine Klientel keine Integration, er will eher Partizipation.

Das Wort setzt sich aus dem lateinischen Pars (Teil) und capere zusammen. Capere steht für greifen, nehmen, sich aneignen. Ein Schelm, wer Böses bei dieser Wortwahl denkt.

Im Kern will Kolat, dass sich die Gast-Gesellschaft gefälligst den Empfindlichkeiten und Wünschen der Zuwanderer anzupassen habe, statt umgekehrt. Das macht ihn an sich noch nicht gefährlich. Aber er weiß um den steigenden Einfluss seiner Klientel. Er weiß auch, dass er mit stillschweigender Billigung Ankaras handelt. Darüber hinaus ist er politisch bestens vernetzt. Seine Frau ist Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration im Abgeordnetenhaus in Berlin.

Vielen gut integrierten Menschen mit türkischen Wurzeln redet er die Benachteiligung erst ein.

Das bedauert der Zeitgeist-Guerillero besonders, denn es gibt eine große Zahl türkischer Zuwanderer, die eine große Integrationsleistung vollbracht haben.

Kolat aber spaltet die Gesellschaft.