Tut endlich was!

Hunderte Menschen haben im Mittelmeer einen grausamen Tod gefunden. Angelockt von der Aussicht auf ein gelobtes Land, ausgebeutet von Schleppern, ertrunken –ja, man muss sagen verreckt- im Mittelmeer. Die Asylsuchenden sind Opfer einer aggressiven Asyllobby, die sie mit Hilfe einer totalitären Menschenrechtsideologie in die Falle gelockt haben.

Der Richter, der die Aufstockung von Geldleistungen quasi auf Hartz IV-Niveau angeordnet hat; die Gutmenschen mit ihren ständigen Forderungen nach Erweiterung des Asylrechts; die Medien mit ihrer Schönfärberei, mit ihrer selektiven Berichterstattung. Sie alle können sich die Toten ans Revers heften – sie alle haben Beihilfe zum Totschlag geleistet.

Jetzt, nach weiteren hunderten Toten wird das gleiche Lied noch lauter in die Welt gebrüllt. Europas Schande…Europa muss…selbst der Papst kommt mit der immer gleichen Leier.

Dabei ist längst klar, dass dieser Wurmfortsatz Asiens, genannt Europa, das Leid der Welt nicht mal ansatzweise lindern kann, indem es alle Menschen einlädt, die ein besseres Leben suchen oder unter Not und Elend leiden, ohne dass sie direkt bedroht sind. Das zu glauben und zu kommunizieren ist reine Hybris. Aber genau das geschieht.

FlüchtlingsbootWenn sich die Flüchtlingspolitik nicht radikal ändert, wird Deutschland in naher Zukunft nicht einmal mehr diejenigen aufnehmen können, die tatsächlich vor akuter Verfolgung fliehen. Und das sind die wenigsten, das zeigen auch die Bilder aus Sizilien. Es sind stets junge, leistungsfähige Männer. Die Alten, die Kranken, die Frauen, die Kinder – sie bleiben zurück im Elend.

Das Gezeter nach mehr vom Lockmittel, die jetzt aus allen Ecken zu hören sind, werden die Menschenflut ins Unermessliche steigern. Was zu tun wäre:

  • Umfassende Bekämpfung von Schlepperbanden, durch Aufdecken der Strukturen, durch Einfrieren von Konten, durch geheimdienstliche und polizeiliche Maßnahmen, als Ultima Ratio mit militärischen Mitteln
  • Rückführung von Schiffen an die nordafrikanische Küste
  • Konsequente, möglichst zeitnahe Abschiebung abgelehnter Asylsuchender
  • Massive Kürzungen bei sozialen Leistungen für Asylsuchende
  • Wirtschaftliche Sanktionen gegen Länder, die abgelehnte Asylsuchende nicht zurücknehmen
  • Aufklärung mit Hilfe der Massenmedien in den Herkunftsländern

Niemandem ist geholfen mit dieser Flüchtlingspolitik, alle Teilnehmer verlieren! Außer eine skrupellose Mafia, die Milliarden auf dem Rücken von Menschen verdienen, denen ein grandios dummes Europa Hoffnungen macht, die es längst nicht mehr erfüllen kann.

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